Erste KBA Rapida 164 mit Doppellack in Europa

Veröffentlicht am: 02.04.2014

Ein gelber Hubschrauber mit einem grünen Frosch auf dem Schwanz schwebte vom strahlend blauen Himmel und landete beim Verpackungsproduzenten Holbox in Echt, einem Ort in den südlichen Niederlanden. Der niederländische Astronaut André Kuipers und das Luftfahrt-Idol Martin Schröder steigen aus. Sie sind Ehrengäste von Holbox bei der offiziellen Einweihung der ersten Großformatanlage KBA Rapida 164 in Europa mit Doppellack-Ausstattung, etwa neun Monate nach der Premiere dieser neuen Jumbo-Baureihe.
Mitte März konnte Jan Hol, Gründer und CEO von Holbox, zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern Martijn, Chantal und Anouk an einem schönen Frühlingstag mehr als 900 Gäste zur unvergesslichen Einweihungsfeier seiner neuen KBA Rapida 164-Vierfarbenanlage mit Doppellack-Ausstattung begrüßen. Die große Rapida im Format 120 x 164 Zentimeter verfügt über eine umfangreiche Automatisierung und druckt mit bis zu 13.000 Bogen pro Stunde.

Holbox in der niederländischen Provinz Limburg druckt seit mehr als 30 Jahren Verpackungen und insbesondere Displays für den Point of Sale (POS). Das Unternehmen bietet seinen Kunden auf der Basis neuester Erkenntnisse und modernster Technologien ein komplettes POS-Angebot. Dieses reicht vom Design über die Produktion bis hin zur termingerechten Anlieferung entsprechender Displays und Verpackungen. „Wir tun dies, weil wir unsere Verantwortung für die Umwelt ernst nehmen und als Lieferant absolut zuverlässig sein wollen“, so Jan Hol.

Holbox hat Produktionsniederlassungen in den Niederlanden und in Polen sowie Verkaufsbüros in den Niederlanden, Deutschland, Polen und Frankreich. Rund 350 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen. Die Exportquote liegt bei ca. 65 Prozent.

 

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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