Fujifilm erhöht Preise für Offsetdruckplatten

Veröffentlicht am: 25.08.2017

In den vergangenen zwölf Monaten sind die Kosten für Rohaluminium in Euro um mehr als 20 Prozent gestiegen. Die Auswirkungen dieser Kostenentwicklung konnte trotz effizienterer interner Abläufe nicht abgefangen werden und eine Anhebung der Preise ist unumgänglich geworden. Fujifilm wird den Preis seiner Offsetdruckplatten ab dem 1. September 2017 um bis zu 10 Prozent anheben. Die tatsächliche Preissteigerung, die auf Druckdienstleister zukommt, richtet sich nach der örtlichen Marktlage.
Dazu Takashi Yanagawa, S.V.P. bei Fujifilm Europe: „Fujifilm hat in den letzten zwölf Monaten die steigenden Kosten für Rohstoffe abgefangen, um die Preise, die unsere Kunden zahlen, halten zu können. Leider ist diese Situation untragbar geworden. Unsere Kunden erwarten Produkte der höchsten Qualität und einen ebenso hochwertigen Service und Support. Unser Hauptaugenmerk gilt daher unserer Fähigkeit, weiterhin dieses sehr hohe Serviceniveau zu bieten. Die Preiserhöhungen helfen uns, diesem Anspruch gerecht zu werden.“

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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