Bizerba erweitert weltweite Druckmaschinenflotte

Veröffentlicht am: 05.12.2016

Insgesamt fünf HP Indigo WS6800 Digitaldruckmaschinen installierte Bizerba zwischen Mai und September 2016 in Bochum, Wien und Baltimore, USA. Ein entscheidendes Kriterium war die zuverlässige und konsistente Druckqualität der HP Indigo WS6800, die an den verschiedenen Standorten zum Einsatz kommen wird. Hier ist die HP Media Fingerprint Technologie, ein Tool zur Sicherung der Farbgenauigkeit, von großer Wichtigkeit. Ein Inline-Spectrophotometer erkennt dabei den Farbraum des ausgewählten Bedruckstoffes und bestimmt das beste Farbprofil für dieses Medium. Alle „Fingerabdrücke“ können gespeichert und zwischen verschiedenen Druckmaschinen ausgetauscht werden, sodass sämtliche Druckergebnisse einheitlich sind und ein Wechsel der Produktionen zwischen den Standorten möglich ist.
Bizerba hat weltweit mehr als 40 Maschinen im Einsatz. Ein einheitliches Bedienungskonzept sowie die übergreifende Kontrolle der Druckmaschinen ist daher von Bedeutung. Mit dem Production Analyzer von HP können alle Druckprozesse verfolgt und kontrolliert werden und bei Bedarf ohne großen Aufwand zwischen den Produktionsstandorten verschoben werden. Die Lösung überwacht sämtliche Produktionsschritte und liefert detaillierte Berichte über den Prozess. So können alle Produktionsschritte kontrolliert und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden.
Durch Inline-Priming lassen sich eine Vielzahl von Bedruckstoffen mit 12 bis 450 Mikrometer Stärke verarbeiten. So zählen beispielsweise strukturierte und transparente Materialien zu den erweiterten Möglichkeiten mit der HP Indigo WS6800. Insgesamt lassen sich so bis zu 40 Meter pro Sekunde im Enhanced Productivity Mode bedrucken.

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Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

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