Osttiroler Frauen Power bei Durst Digital Technology GmbH

Veröffentlicht am: 08.01.2014

Mit Wirkung vom 07.01.2014 wurde Barbara Schulz zur Nachfolgerin des im Frühjahr 2013 tödlich verunglückten Klaus Schneider in der Geschäftsführung der Durst Phototechnik Digital Technology in Lienz, Österreich, bestellt.  

 

Sie wechselt vom deutsch-amerikanischen Weltmarktführer für thermische Verfahrenstechnik Ipsen zur Durst Gruppe. Zuletzt war sie als Geschäftsführerin der Ipsen Tochtergesellschaften in Südostasien und Indien tätig. Ihr beruflicher Werdegang führte sie zuvor nach Deutschland, wo Barbara Schulz 15 Jahre bei der ESK Ceramics GmbH, einem führenden Hersteller von Hochleistungskeramik, unterschiedliche Leitungsfunktionen bekleidete. Unter anderem zeichnete sie als Vice President verantwortlich für die Bereiche Marketing und Vertrieb sowie Business Development und Produktentwicklung.

„Ich freue mich außerordentlich, den wohl anspruchsvollsten Managementposten in meiner Heimat, den der Geschäftsführung der Durst Digital Technology GmbH, übernehmen zu können. Selten hat man die Chance eines der innovativsten, international tätigen Unternehmen in Österreich zu führen und dessen Strategie konstanten profitablen Wachstums umzusetzen“, so Barbara Schulz. „Was Durst in ihrer Langfriststrategie vor hat, ist ebenso spannend wie herausfordernd. Gleichzeitig begeistert mich das große Engagement des Unternehmens für die Region.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Schulz. Mit ihrer langjährigen internationalen Führungserfahrung in allen für die Durst Gruppe wichtigen Märkten in Verbindung mit ihrer Osttiroler Herkunft passt Barbara Schulz hervorragend zu uns: international erfolgreich basierend auf starken Tiroler Wurzeln“, sagte der Präsident des Verwaltungsrates und Gründer der Durst Lienz Dr. Richard Piock.

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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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