Durst baut Marktführerschaft im Keramik-Segment aus

Veröffentlicht am: 13.11.2013

Durst steigert die Investition in die Forschung und Entwicklung für das Keramik-Segment, erweitert die Fertigungskapazität und gibt die Neueinstellung von hoch spezialisierten Mitarbeitern bekannt.

 

Mit über 400 Keramikdrucker-Installationen weltweit, davon allein über 120 in Italien (u.a. 18 neue Gamma-Systeme, die erst 2013 vorgestellt wurden), bestätigt das Unternehmen seine führende Position als Hersteller von digitalen Drucksystemen für die Keramik-Industrie. Durst arbeitet bereits an neuen technologischen Innovationen, um die weltweite Expansion kontinuierlich weiter fortzuführen.

Zu den jüngsten Vertriebs- und Support-Aktivitäten der Durst zählen die Niederlassungs-Eröffnungen in Südafrika, Indien und im asiatisch-pazifischen Raum sowie der Eintritt in den chinesischen Markt, durch die Gründung eines Partnerunternehmens mit der C. Illies Trading Co. Ltd.

Für die strategische Expansion wurde die Produktionsstätte in Brixen um weitere 6.000 Quadratmeter für die Fertigung erweitert, um der wachsenden Nachfrage nach digitalen Druckern gerecht zu werden. Darüber hinaus wird Durst im Frühjahr 2014 in Lienz ein weiteres Gebäude für Drucksysteme für den grafischen Markt eröffnen. Seit Januar 2013 hat Durst in Brixen 25 neue Mitarbeiter eingestellt, von denen allein 15 für das Keramik-Segment tätig sind.

Seit dem Markteintritt in 2005 in den Keramik-Sektor hat Durst eine fundamentale Rolle bei der Digitalisierung der Druckprozesse gespielt. Speziell für Keramikproduzenten adaptierte Durst die digitale Drucktechnologie, um mit Inkjet-Drucksystemen traditionelle Fertigungslinien zu ergänzen. Aktuell arbeitet die Durst Forschungs- und Entwicklungsabteilung an neuen Technologien für die Keramik-Industrie. Die neuen patentierten Systeme und Komponenten werden das „Synchronized Digital Glazing“ ermöglichen und nachhaltig die Keramik-Herstellung verändern.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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