Erstes Fachgeschäft für 3D-Druck

Veröffentlicht am: 13.09.2013

In Deutschland wurde das erste Fachgeschäft für 3D-Drucker, 3D-Scanner und Zubehör eröffnet. Der im Mai 2013 online gestartete Fachhändler iGo3D.com zeigt jetzt auch im City-Center-Oldenburg (CCO) auf über 130 Quadratmetern Verkaufsfläche 3D-Druck zum Anfassen und Ausprobieren.

 

iGo3D.com bietet online und offline ein breites Spektrum aktueller 3D-Drucker und 3D-Scanner inklusive Verbrauchsmaterial, Software und Zubehör an. Zum Sortiment gehören beispielsweise die aktuellen Produkte Felix, Cube und Leapfrog Creator. Für den Ultimaker, den Builder 3D Drucker der holländischen Firma Code-P West und für den spanischen Hersteller WITBOX hält iGo3D.com sogar das exklusive Distributionsrecht für den deutschen Markt. 3D-Filamente bietet iGo3D.com in vielen Farben und Materialien an, etwa aus Kunststoff, Holz, Sandstein und Nylon. 3D-Scanner, beispielsweise der Structured Light Scanner (SLS-1) und das Softwarepaket David-Lasercanner, ergänzen das Sortiment. Im Concept Store von iGo3D ist auch Platz für junge Entwickler. So hat ein Team des FabLab Oldenburg hier Gelegenheit, Projekte vorzustellen.

„Die Möglichkeiten, die 3D-Druck den Menschen bietet, sind vielfältig“, sagt Geschäftsführer Tobias Redlin, der gemeinsam mit Michael Sorkin iGo3D.com gegründet hat. „Neben Privatpersonen profitieren besonders Architekturstudenten und Designbüros – aber auch der Einzelhandel, der individualisierbare Trendprodukte wie Handyschalen und Modeschmuck anbieten kann, oder Baumärkte für Ersatzteileherstellung.“ Für die jungen Gründer ist die Eröffnung ihres ersten Shops ein Etappenziel, schon bald möchten sie in einer weiteren deutschen Stadt eine zweite iGo3D.com-Filiale eröffnen.

 

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