Meillerghp setzt auf Kokak Prosper 6000C

Veröffentlicht am: 27.10.2016

Meillerghp setzt die deutschlandweit erste Vollfarb-Inkjet-Rollendruckmaschine Kodak Prosper 6000C ein. Sie ermöglicht  die individualisierte Kundenkommunikation mit einer noch größeren Versionenvielfalt für Direct-, Transaktions- oder Transpromotion-Mailings in allen Auflagen.

„Mit der neuen Rollendruckmaschine können wir in Zeiten immer stärkerer Individualisierung und persönlicher Ansprache im Marketing noch schneller und flexibler auf die unterschiedlichsten Druckanforderungen unserer Kunden reagieren. Darüber hinaus ermöglichen die kürzeren Produktionszeiten eine schnellere Time-to-Market‟, sagt Markus Schmid, Geschäftsführer von Meillerghp. „Durch den Einsatz der Kodak Prosper 6000C liefern wir höchste Druckqualität im Rollendigitaldruck für hochindividualisierte Mailings und erschließen so neue Dimensionen im One-to-One-Marketing.‟ Das bisher schwierige Thema Farbabdeckung wird durch die neue Rollendigitaldruck-Technologie vergleichbar mit dem Offsetdruck. Bis zu 64,8 Zentimeter breite Papierrollen lassen sich mit der neuen Maschine in einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Metern pro Minute individualisieren. Um Druckqualität und Vollständigkeit der Mailings zu kontrollieren, arbeitet sie mit einem Kameraüberwachungssystem. Die Kodak Prosper 6000C ermöglicht eine vollindividualisierte, tagesaktuelle Zielgruppenansprache in Wort und Bild. Primer, Schutz- und Glanzlackierungen veredeln offline und inline auf Kundenwunsch das jeweilige Mailing. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an verwendbaren Materialqualitäten. Mit geringen Makulaturwerten und der Konsolidierung von bisher zwei Arbeitsschritten arbeitet die Maschine ökologisch und effizient.

 

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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