Grasl FairPrint mit Staatspreis für das „Schönste Buch Österreichs“ ausgezeichnet

Veröffentlicht am: 06.06.2014

Der Wettbewerb „Die Schönsten Bücher Österreichs“ wird vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Kunstsektion, ausgeschrieben. Seit mehr als 60 Jahren entscheidet eine hochkarätige Fachjury alljährlich, welche Bücher nominiert werden und welches mit dem Staatspreis ausgezeichnet wird. Dabei wird Konzept, Gestaltung und technische Umsetzung (Druck, Papier, Bindung) im Kontext mit dem Inhalt beurteilt und prämiert. Das Buch „Katalog der Unordnung“ in der Kategorie „Sonderproduktionen“, hergestellt von Grasl FairPrint, gewann den heurigen Staatspreis.

Es erschien im Verlag Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) an der Kunstuniversität Linz und wurde von Helmuth Lethen (IFK) herausgegeben. Die Gesamtherstellung erfolgte im Druckhaus von Grasl FairPrint.

Bei der Preisverleihung unterstrich Bundesminister Dr. Josef Ostermayer, wie wichtig besonders schöne Bücher als Anreiz im digitalen Zeitalter sind: „Es heißt ‚Lesen ist wie sehen‘. Optik und Haptik seien gerade in Zeiten des digitalen Lesens von immer höherer Bedeutung.“ HVB-Präsident Benedikt Föger meinte u.a.: „Schöne Bücher werten den Inhalt auf und machen oft erst richtig auf diesen aufmerksam.“

Das Buch „Fotos – Österreichische Fotografien von den 1930ern bis heute“, ebenfalls produziert von Grasl FairPrint wurde auch als eines der 15 Schönsten Bücher Österreichs nominiert und ausgezeichnet. Es überzeugte u.a. durch die außergewöhnliche Bindung. Das Buch wurde von Agnes Husslein-Arco und anderen herausgegeben und erschien im Verlag Belvedere, Wien und im Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg.

 

Foto: Jurymitglied Michael Freund, Mag. Andrea Ecker (Leiterin der Kunstsektion), Karl Grasl, Dr. Josef Ostermayer (Bundesminister), Benedikt Föger (HVB-Präsident).

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Kommentar

A-Team für Österreich… wirklich?

Die Corona-Pandemie zwingt mich – wenn ich mich im Ausland befinde – auf Informationssendungen des ORF zurückzugreifen, von denen manche sehr gelungen sind und manche wiederrum von der Themenauswahl eher nachdenklich stimmen.

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