Horizon erhält ISO 9001-Zertifizierung

Veröffentlicht am: 02.08.2016

Nach dem erfolgreichen Audit im heurigen Februar hat die Horizon GmbH jetzt die ISO 9001-Zertifizierung erhalten. Als unabhängige Prüfungsinstanz bescheinigt der TÜV Nord damit, dass die Qualitätsmanagementsysteme und –prozesse des Unternehmens alle Vorgaben der weltweit anerkannten Norm DIN EN ISO 9001:2015 erfüllen.

Zertifiziert wurden neben dem Hauptsitz des Unternehmens in Quickborn bei Hamburg auch die Niederlassungen in Gelnhausen sowie der Standort Brunn hierzulande. Die Geschäftsbereiche Entwicklung und Produktion im japanischen Horizon Werk Taiyo Seiki wurden bereits vor geraumer Zeit nach ISO 9001 und der Umweltmanagementnorm ISO 14001 zertifiziert.„Ganzheitliche und permanent optimierte Kundenfokussierung steht schon immer im Zentrum unserer Unternehmensstrategie“, meinte dazu Rainer Börgerding, Geschäftsführer der Horizon GmbH. „Die erfolgreiche ISO-Zertifizierung dokumentiert diesen Anspruch jetzt auch nach außen: Kunden können sich darauf verlassen, dass bei Horizon alle Prozesse internationalen Standards entsprechen und kontinuierlich überwacht, geprüft und verbessert werden.“ Kritisch untersucht wurden in den Audits durch den TÜV Nord insbesondere die Umsetzung der Qualitätspolitik, die Dokumentation der Abläufe, Prozesse und Prüfverfahren sowie die Maßnahmen, mit denen ein stetiger Verbesserungsprozess gewährleistet wird. Unabhängig von der jetzt abgeschlossenen Zertifizierung der Horizon GmbH wurden bereits die Bereiche Produktion und Entwicklung im japanischen Werk Taiyo Seiki durch den TÜV Süd geprüft. In dem nach ISO 9001 und ISO 14001 zertifizierten Werk entwickeln und fertigen rund 550 Mitarbeiter, darunter 100 Ingenieure, die führenden Lösungen für die Druckweiterverarbeitung. Außergewöhnlich ist die hohe Fertigungstiefe, die bei mehr als 90 Prozent liegt. Diese absolute Kontrolle aller Aspekte des Herstellungsprozesses bis hin zur Eigenfertigung der in den Maschinen verwendeten Platinen ermöglicht ein Höchstmaß an Qualität und Flexibilität, unabhängig von äußeren Einflüssen.
« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sind gefragt

Es braucht robuste Geschäftsmodelle für die digitale Transformation. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die  Syngroup gemeinsam mit Evolaris und Salzburg Research im Auftrag des bmvit durchgeführt hat. Die schmerzliche Erkenntnis: die österreichischen Industrieunternehmen haben ihre Geschäftsmodelle noch nicht auf die radikalen Veränderungen durch das Internet der Dinge umgestellt.

Anzeige

Umfrage

Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ihrer Meinung nach handelt es sich dabei um...

den aktuellen Industriestandard
einen übertriebenen Hype
ferne Zukunftsmusik
einen fahrenden Zug, auf den es rechtzeitig aufzuspringen gilt