Henke entscheidet sich für Lösungen von Q.I. Press Controls

Veröffentlicht am: 13.02.2015

Die im deutschen Brühl angesiedelte Druckerei Grafischer Betrieb Henke investiert in das neue System von Q.I. Press Controls. Die Investition beinhaltet den Austausch der aktuellen Farbregisterregelung IRS 40S mit dem mRC-3D und die Erweiterung desselben mit dem druckbildbasierten Farbregelsystem IDS-3D auf ihrer Goss M600-Druckmaschine.

 

Bereits im Jahr 2001 war Henke der erste Heatset-Kunde, der sich für die IRS-Farbregister- und Schnittregisterregelung für seine Heidelberg M600-Druckmaschine entschied. 2006 wählte das Unternehmen das IRS 40S-System für seine neue Goss M600. Robert Onodi, der technische Leiter beim Grafischen Betrieb Henke, meint dazu: „Wir arbeiten schon seit Jahren mit Systemen von Q.I. Press und sie sind genau das, was wir brauchen.“

Das Unternehmensmotto der Druckerei besteht aus drei Wörtern: gut, günstig und schnell. Das bedeutet, dass das Unternehmen ständig darum bemüht ist, seine Produktqualität weiter zu optimieren, um die Kosten für die Kunden minimal zu halten und den Druckprozess so effizient wie möglich zu gestalten. Dies hat dazu geführt, dass der Betrieb die Entwicklungen bei Q.I. Press Controls genauestens mitverfolgt und jetzt in das neue mRC-3D und IDS-3D investiert, obwohl die bisherigen Systeme aus Sicht des Kunden noch perfekt passen. „Meiner Ansicht nach ist Q.I. Press Controls ein extrem innovatives Unternehmen, dessen Produktentwicklungen auf den Anforderungen der Kunden beruhen“, so Onodi.

Im Februar 2015 erneuerte Q.I. Press Controls die Goss M600, dabei wurde das vorhandene IRS 40S durch das mRC-3D-System für Farbregister- und Schnittregisterregelung ersetzt. Q.I. Press Controls ergänzte außerdem diese Lösung mit der automatischen Farbregelung für das IDS-3D. Der Grafische Betrieb Henke erwartet sich davon in dreifacher Hinsicht Effekte: Nicht nur, dass die Produktqualität weiterhin gut bleibt, sie wird sich sogar noch verbessern; der Farb- und Papierverbrauch wird reduziert und die Anlaufprozesse werden schneller. Damit kann das Unternehmen seinem Motto weiter treu bleiben.

„Ich sehe eine harmonische Geschäftsbeziehung voraus, besonders auch in der bevorstehenden Installationsphase, und bin mir sicher, dass ich weiter auf den hilfreichen und flexiblen Service vertrauen kann“, erklärt Onodi.

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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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