Fedrigoni Roadshow DROP II

Veröffentlicht am: 30.09.2013

Bei der diesjährigen dritten Veranstaltung von Fedrigoni Austria im Wiener Showroom ging es prunkvoll zu. Rund 50 Gäste aus der Kreativbranche und dem Bereich Print Produktion nahmen am Workshop „DROP“ (Digital Records on Paper) teil.

 
Nach dem Erfolg der Roadshow „DROP I“ im Jahr 2011 über die Veredelungstechnik White Ink, setzte Fedrigoni in Kooperation mit der Digitaldruckerei dygy, dem Maschinenhersteller KAMA, dem Folienhersteller KURZ, dem Prägewerkzeug-Hersteller Hinderer + Mühlich sowie Hewelett Packard Deutschland, dieses Jahr die Veranstaltungsreihe fort und legte den Schwerpunkt auf prunkvolle Veredelungen und Indigodruck. Professor Dr. Caspers von der Hochschule Neu-Ulm eröffnete den Vortrag mit einem Einblick über die historische Bedeutung des Prunks. Bei der Neuzeit angelangt, übernahm die Marketingleiterin von dygy, Tatjana Müksch, das Wort, gab anschauliche Einblicke über die prunkvollen Veredelungen im Indigodruck und stellte dabei eine Besonderheit vor, welche nur in wenigen Druckhäusern weltweit anzufinden ist: Passgenaues Veredeln von Indigodrucken. Für alle Teilnehmer gab es auch diesmal wieder eine exklusiv für diese Veranstaltung produzierte „Prunk-Pulle“: ein prunkvoll veredeltes Musterbuch aus Fedrigoni-Designpapieren, gedruckt auf einer Indigo 5600, das sehr anschaulich die besonderen Vorzüge vom Indigodruck sowie wunderschöne Veredelungen erklärt. Alle Indigo Papiere von Fedrigoni sind speziell für den Indigodruck entwickelt und von HP zertifiziert. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit feinen italienischen Speisen, edlen Weinen und anregenden, informativen Gesprächen mit den Gästen, den Gastvortragenden und den Experten vor Ort.

 

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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