Johanna Mikl-Leitner besucht Schiner 3D Repro

Veröffentlicht am: 30.03.2021

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner überzeugte sich bei einem Firmenbesuch bei Schiner 3D Repro von den Möglichkeiten des 3D-Drucks und war sichtlich beeindruckt.
 

Vom maßstabsgetreuen Architekturmodell bis zum anatomischen Funktionsmodell, vom 3D-MiniMe bis hin zu Merchandise-Produkten: das Portfolio von Schiner 3D Repro aus Krems zeigt, wie vielfältig die Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks mittlerweile sind. Besonders beeindruckt war sie von der neuen internationalen Medical Sparte des Unternehmens, die von Geschäftsführer Jörn-Henrik Stein präsentiert wurde. „Es ist eine Erfolgsgeschichte, dass Schiner 3D Repro von Krems aus anatomische und medizinische 3D-Drucke für chirurgische Trainings und Operationsvorbereitungen nach ganz Europa liefert. Die Firma Schiner 3D Repro ist ein tolles Beispiel eines NÖ KMUs, das mit viel Innovationsgeist und der Nutzung der Digitalisierung neue Geschäftsfelder für die Zukunft erschließt“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
Die außergewöhnliche Realistik dieser Modelle wird mit Hilfe eines Stratasys J750 Digital Anatomy 3D-Druckers erzielt, in welchen erst kürzlich investiert wurde. Die detailgetreue Reproduktion des Maßstabes als auch der Konsistenz von z.B. inneren Organen sind für die Anwendungszwecke absolute Voraussetzung. Erfreut zeigte sich Mikl-Leitner darüber, dass auch Landesförderungen als wichtiger Bestandteil zur Investitionsentscheidung beitrugen. Schiner 3D Repro ist außerdem stark im „Kunststoff Cluster“ der ecoplus verwurzelt, der ein großes Vernetzungspotenzial für Firmen in dieser Branche bietet.
Stolz ist man bei Schiner, dass im vergangenen Jahr mit der Firma Stratasys, dem weltweit größten Hersteller von 3D-Drucksystemen, ein Benchmark-Vertrag unterzeichnet wurde, demzufolge der Kremser 3D-Spezialist Druck- und Materialtests für den Konzern durchführt. „Der Vertrag sei auch deshalb zustande gekommen, weil man sich im Medical-Bereich ein sehr spezifisches Know-how nicht nur im 3D-Druck, sondern auch im Datenmanagement habe aufbauen können“, betonte Jörn-Henrik Stein.


 

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