Mitsubishi Inkjetpapiere ökologisch nachhaltig

Veröffentlicht am: 31.01.2014

Viele Papiere, die mit wasserbasierenden Druckfarben bedruckt werden, sind nicht deinkbar und führen zu Problemen im Recycling-Prozess. Mitsubishi HiTec Paper bietet mit Jetscript DL 9084 ein deinkbares, gestrichenes Inkjetpapier für Anwendungen im kommerziellen Highspeed-Inkjetdruck.

 

Bei einer Fülle von Papieren, die mit wasserbasierenden Tinten bedruckt werden, kann die Druckfarbe während des Deinking-Prozesses nicht oder nur unvollständig aus dem Papier gelöst werden. Dies kann das Recyclingverhalten entscheidend beeinflussen. Der Bereich des kommerziellen Inkjetdrucks wächst stetig weiter – und damit steigt die Bedeutung der Deinkbarkeit für die Recyclefähigkeit der eingesetzten Papierprodukte.

Mit Jetscript bietet Mitsubishi ein breites Portfolio an qualitativ hochwertigen, gestrichenen Inkjetpapieren für den Highspeed-Inkjetdruck. Alle Medien haben eine spezielle Farbempfangsschicht. Anders als bei ungestrichenen oder sogenannten „treated“ Papieren wird der Großteil der Tinte in der Beschichtung fixiert, dringt also nicht tief in die Papierfasern ein. Die Farbempfangsschicht führt nicht nur zu Produkteigenschaften wie hohe optische Densität, sondern auch dazu, dass die mit wasserbasierenden Farben bedruckten Jetscript Papiere deinkbar sind.

In enger Zusammenarbeit mit Fogra und INGEDE, der Internationalen Forschungsgemeinschaft der Deinking-Technik, hat Mitsubishi HiTec Paper mehrere Deinking-Tests durchgeführt. Das Ergebnis: Jetscript DL 9084 wurde INGEDE-zertifiziert (INGEDE Method 11). Das Papier entspricht den Anforderungen der ERPC Scorecard und erhielt Deinking-Zertifikate für eine Reihe von wasserbasierenden Tinten, die von Digitaldruckmaschinen wie Océ ColorStream, Kodak Versamark, Ricoh InfoPrint und der HP T-Series genutzt werden.

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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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