Friedrich VDV setzt auf schnellen Bogenoffset

Veröffentlicht am: 03.07.2013

Friedrich Vereinigte Druckereien- und Verlags GmbH & CO KG investiert nach den letzten Großinvestitionen (2008: 5 Millionen Euro in den Ausbau des Maschinenparks, 2011: Investment von 1,5 Millionen Euro in den Bereich Endfertigung und Einstieg in Digitaldruck) nun weitere 3,6 Millionen Euro am Linzer Standort in seinen Maschinenpark und möchte so seinen Ruf als eine der modernsten und leistungsfähigsten Druckereien von Österreich festigen.

 

Seit kurzem heißt es bei Friedrich nun, dass man von der Rolle druckt. Und zwar mit einer nagelneuen 8-Farben KBA 106 mit Vollausstattung und Mabeg Rollenanleger. Auf diese Art und Weise können Aufträge nun noch schneller abgewickelt werden. „Mit dieser Investition in die neueste am Markt verfügbare Druckmaschinen-Technik und Endfertigung drucken wir nun direkt von der Rolle weg. Damit erreichen wir höhere Geschwindigkeiten, können den Output um rund 50 Prozent steigern, kurze Lieferzeiten garantieren und zudem auch noch umweltschonend drucken“, freut sich Geschäftsführer Bernd Friedrich, der mit rund 12 Prozent weniger Chemie- und Farbeinsatz die Auszeichnung des österreichischen Umweltzeichens eindrucksvoll bestätigt.

„Unsere Strategie der antizyklischen Investition – 10,1 Millionen Euro in den letzten 5 Jahren - hat sich immer bezahlt gemacht. Gerade in schwierigen Zeiten in neue Innovationen zu investieren, überzeugt auch unsere Kunden. Wir sind bereits jetzt einer der führenden Partner österreichischer Verlage. Mit dieser neuen Großinvestition können wir das Segment für den Verlagsdruck nun noch besser abdecken und stärken damit zusätzlich und nachhaltig unsere Katalog- und Prospektproduktion“, so Friedrich.

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Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

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