Indiana Carton investiert in Breitbahn-Flexodruckmaschine

Veröffentlicht am: 24.03.2017

Zur Unterstützung seiner ambitionierten Wachstumspläne hat die Indiana Carton Company (ICC) eine neue Heidelberg Intro Siebenfarben-Flexodruckmaschine mit 1.650 Millimeter Druckbreite für die Herstellung von großformatigen Faltschachteln bestellt. „Wir haben alle Druckmaschinen auf dem Markt sehr genau unter die Lupe genommen und uns am Ende für eine Heidelberg Flexodruckmaschine entschieden. Das Team von Heidelberg hat sich ein sprichwörtliches Bein ausgerissen, um alle unsere technischen Anforderungen erfüllen zu können. Das hat uns die Entscheidung dann doch sehr leicht gemacht”, sagt Ken Petty, President und CEO von Indiana Carton. Die Druckmaschine ist mit der neuesten Technologie einschließlich Inline-Planoausleger und automatischem Waschsystem für alle Druckwerke ausgestattet. Die Kammern sind aus Carbonfasern gefertigt, die gegenüber Aluminiumkammern eine um 300 Prozent höhere Festigkeit bieten. Aufgrund ihres niedrigen Gewichts können sie zudem schneller gereinigt und gewartet werden. Heidelberg Web Carton Converting GmbH (HWCC) mit Sitz in Weiden, Deutschland, unterstützt ICC durch intensive Bedienerschulungen während des Produktionsstarts und darüber hinaus auch in der laufenden Produktion und stellt so sicher, dass Indiana Carton sehr schnell den Vollbetrieb erreicht. Heidelberg Web Carton Converting GmbH (HWCC) entstand übrigens aus der Integration der gallus-Gruppe in das Gesamtunternehmen. Der Standort selbst war zuvor BHS und wurde seinerzeit von gallus übernommen.

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Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

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