swissQprint liefert 500. UV-Drucker aus

Veröffentlicht am: 17.02.2015

Anfang Februar hat ein Nyala 2 UV Inkjet-Drucker seine Arbeit bei Atelier Bischof AG  im schweizerischen Tübach aufgenommen. Es ist der 500. von swissQprint ausgelieferte Drucker.

 
Atelier Bischof AG ist ein Beschriftungsdienstleister in Tübach beim Bodensee. Das Familienunternehmen feierte letztes Jahr sein 50-jähriges Bestehen und entschied sich im Jubiläumsjahr zum Kauf eines neuen UV-Druckers. Die Wahl fiel auf den Großformatdrucker Nyala 2. Der UV-Drucker, der auf seinem 3,2 x 2 Meter großen Flachbett viel Platz für gängige Plattenformate bietet, arbeitet mit einer maximalen Geschwindigkeit von 206 Quadratmetern pro Stunde. Mit der Rollenoption ausgerüstet wickelt er zudem alle Arten von Rollenjobs ab. Neun frei konfigurierbare Farbkanäle und weitere Optionen machen ihn zu einem universellen Produktionsmittel, das im Tandem-Betrieb zudem ohne Unterbruch arbeitet. Geschäftsleiter Roger Neff ließ sich Nyala 2 mehrmals im Werk vorführen und stellte ihn mit kniffligen Druckjobs auf die Probe. Neff und sein Team wollten sicher gehen, dass es der richtige Schritt war, die beiden bestehenden Océ Arizona Inkjet-Drucker durch einen einzigen swissQprint Nyala 2 zu ersetzen. Die Testresultate sprachen am Ende dafür und Atelier Bischof AG platzierte seinen Auftrag: Es sollte Nyala 2 sein, ausgerüstet mit sechs Farben (CMYK ergänzt mit light Magenta und light Cyan) sowie Weiß und Effektlack. Und auch eine Rollenvorrichtung sollte der Drucker haben. Eine swissQprint-Delegation begleitete am 4. Februar die Auslieferung ihrer 500. Maschine. Vertriebspartner Spandex war zur Inbetriebnahme vor Ort und gratulierte sowohl dem Kunden als auch dem Lieferanten zu diesem Meilenstein. Der Drucker ist zudem der erste vom Typ Nyala 2, der in der Schweiz platziert wurde.
 
 
Foto (v.l.n.r.): Roger Neff, Atelier Bischof AG; Reto Eicher, CEO swissQprint; Maurus Zeller, Produktmanager swissQprint ; Klaus Veitinger, Spandex.
 

 

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

Anzeige

Umfrage

Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ihrer Meinung nach handelt es sich dabei um...

den aktuellen Industriestandard
einen übertriebenen Hype
ferne Zukunftsmusik
einen fahrenden Zug, auf den es rechtzeitig aufzuspringen gilt