viscom 2017 – Interior Design ist eines der Topthemen

Veröffentlicht am: 05.07.2017

Teppiche, Tapeten, ja sogar ganze Shops kommen inzwischen aus dem Drucker. Immer mehr Interior Designer und Architekten entdecken, wie individuell sich Innenräume mit Printtechnik gestalten lassen – und das auch noch kostengünstig. Für Druckdienstleister und Werbetechniker ergeben sich hier ganz neue Geschäftschancen. Welches Equipment dafür gebraucht wird, in welche Technik investiert werden sollte, welche Interior-Trends gerade angesagt sind – das möchte die viscom 2017 von 18. bis 20. Oktober in Düsseldorf aufzeigen und richtet sich dabei gezielt an Anwender.
Gleich am ersten Messetag startet Europas Fachmesse für visuelle Kommunikation das neue Premiumprogramm Druck. Druckdienstleister und Werbetechniker können auf Einladung gezielt mit Herstellern und Händlern zusammenkommen, um sich über Druckanwendungen im Digitaldruck und Interior Design zu informieren. In der Speakers‘ Corner der viscom erfahren sie in kurzen Vorträgen außerdem mehr zu aktuellen Trends in der Gestaltung von Innenräumen etwa für Shops, Restaurants und Hotels. Unabhängige Experten erklären auch, wie Drucker und Werbetechniker Auftraggeber oder Projektpartner finden können und wie sich die Investition in Drucktechnik finanzieren lässt.
Auch der viscom-Freitag wird ganz im Zeichen des Interior Designs stehen. Dabei geht es unter anderem um die Fragen, welche Rolle digitale Großdruckformate und Folien bei der individuellen Gestaltung von Innenräumen zum Beispiel in Hotels und Restaurants spielen. Das Programm richtet sich an Werbetechniker, Druckdienstleister, Innenarchitekten, Interior Designer und Messebauer. Im viscom-Workshop gibt es außerdem Anwenderkurse von Adobe und Corel zum Thema angewandte Werbetechnik.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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