Kodak bringt neue Prinergy Workflow Version auf den Markt

Veröffentlicht am: 25.08.2014

Die jüngste Version des Prinergy Workflows bietet verbessertes Anlegen von Jobs und neue Werkzeuge zum Erstellen von Szenarien.  
 

Die neue Version 6.1 des Prinergy Workflows baut mit einer optimierten browserbasierten Benutzeroberfläche und Werkzeugen für ein leichtes Job-Management auf der an Druckvorstufen-Innovationen reichen Tradition der Software auf. Zu den neuen Tools zählen ein Szenarien-Ersteller, ein Job-Intent-Fenster, Produktteil- und Druckbogen-Ansichten sowie eine Separationsliste. Diese Neuerungen bieten Anwendern eine einfachere Bedienung und mehr Kontrollmöglichkeiten, sodass sie in ihrer Druckvorstufenproduktion eine höhere Konstanz und Effizienz erzielen können.

„Bei der Einführung von Version 6.0 des Kodak Prinergy Workflows drehte sich alles um Bedienerfreundlichkeit und automatisierte Steuerungsfunktionen für neue und erfahrene Anwender des Prinergy Workflows“, so Mike Tedesco, Kodak’s Worldwide Product Manager, Unified Workflow Solutions. „Wir haben uns gegenüber unseren Kunden dazu verpflichtet, bei jedem neuen Release des Prinergy Workflows diese Grundlage mit zusätzlichen Werkzeugen und Funktionen zu ergänzen, um das Erstellen von Jobs so einfach, automatisiert und fehlerfrei wie nur möglich zu machen. Der Prinergy Workflow 6.1 ist das Ergebnis kundeninitiierter Verbesserungen, was in unserem Entwicklungsprozess die wichtigste Komponente ist.“

Von Kunden angeregte Verbesserungen am Workspace des Kodak Prinergy Workflows 6.1:

- Scenario Builder (Szenarien-Ersteller) – ein neues Werkzeug, das die Erstellung von Workflows ausgehend vom Job-Intent bis hin zur Ausgabe zu einer einfachen und schnellen Angelegenheit macht.

- Job-Intent-Fenster – eine zentrale Stelle, an der Benutzer wichtige allgemeine Spezifikationen eines Auftrags in einem Menü, welches das fertige Produkt beschreibt, festlegen können.

- Neue und aktualisierte Part (Produktteile)- und Section (Produktlagen)-Ansichten – Anwender können Parameter schnell ändern, was weniger Fehler und kürzere Auftragsdurchlaufzeiten zur Folge hat.

- Separationsliste – wie von Kunden gewünscht, gibt es jetzt in der Registerkarte „Production“ die neue Separationslisten-Ansicht. Mithilfe dieser vereinfachten Darstellung können Bediener die Ausgabe von Farbauszügen rationeller abwickeln und insgesamt effizienter arbeiten.

 

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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