Sandra Kolleth wird General Managerin von Xerox Austria

Veröffentlicht am: 25.06.2013

Die gebürtige Wienerin, Sandra Kolleth, die im Qualitätsmanagement, in zahlreichen Vertriebsrollen sowie im Marketing und Channel Management bereits seit 18 Jahren im Unternehmen tätig war, wird ab 1. Juli die Funktion der General Managerin Xerox Austria übernehmen.

 

Seit 2004 ist sie Mitglied der österreichischen Geschäftsleitung und seit 2011 stellvertretende General Managerin von Xerox Austria. Durch ihre Erfahrung und die ausgeprägte Kundenorientierung ihrer bisherigen Tätigkeit verfügt sie über langjährige und intensive Kundenkontakte, die sie auch in Zukunft weiterentwickeln und pflegen möchte. Operativ bleibt Kolleth weiterhin für den gesamten Großkundenvertrieb und das Dienstleistungsgeschäft verantwortlich. „Nach dem Beginn meiner kaufmännischen Ausbildung war mein ursprünglicher Berufswunsch Kinderkrankenschwester zu werden, vergessen. Nach meinem Studium habe ich mich initiativ bei Xerox beworben. Und heute, auch nach so langer Zeit, macht mir meine Arbeit immer noch Spaß und ich freue mich nun auf die neue Herausforderung als General Managerin“, so die 42- jährige.
Kolleth freut sich sehr, die Führung des Teams von Xerox Austria im Jahr des 50. Geburtstags von Xerox in Österreich zu übernehmen. „Wir sind sehr stolz auf den Fortschritt, den wir in den vergangenen 50 Jahren im österreichischen Markt ermöglicht haben. Xerox ist es immer gelungen, den Wandel mitzugestalten und neue Geschäftsfelder für uns, aber auch für unsere Kunden, zu erschließen. Unser Portfolio und die Art und Weise wie wir und unsere Kunden arbeiten, sind heute ganz anders als vor 18 Jahren. Unsere Grundwerte sind dabei aber immer stabil geblieben. Das ist es, was laufend neue, spannende Herausforderungen für mich und das Team bietet – und was mich an Xerox als Unternehmen fasziniert“, erklärt Kolleth.
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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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