Onlineprinters eröffnet neuen Produktionsstandort für Großformatdrucke

Die Onlineprinters GmbH fertigt Großformatdrucke zukünftig in einer neuen Produktionsstätte. Um dem Unternehmenswachstum Rechnung zu tragen, bezog der Produktionsbereich eine 1.200 Quadratmeter große Halle nur wenige Kilometer von der Unternehmenszentrale entfernt. Zudem hat das Unternehmen in ein Verwaltungsgebäude investiert, das 600 Quadratmeter Bürofläche bietet und bereits 21 Mitarbeiter aus Marketing und Produktentwicklung beherbergt. Onlineprinters bleibt damit dem fränkischen Standort Neustadt an der Aisch treu und verfügt dort über eine Gesamtfläche von inzwischen 42.000 Quadratmetern. „Großformatige Drucksachen sind ein rasant wachsender Teil unseres Geschäfts“, erklärt Geschäftsführer Dr. Michael Fries. 2015 sei die Nachfrage nach diesen Produkten im Vergleich zum Vorjahr massiv. „Großflächige Außenwerbung ist heute Teil eines modernen Marketingmix. Wir investieren in diesen Bereich, um den Wünschen unserer Kunden auch in Zukunft entsprechen zu können“, so Fries weiter.

Die Abteilung Large Format Printing existiert seit Jänner 2011. Zu den angebotenen Produkten zählen unter anderem Werbeschilder, Messebedarf wie Rollup-Displays, Fototapeten, Werbeplanen zur Anbringung an Bauzäunen und Gerüsten sowie Fahnen und Flaggen. Neunzehn Mitarbeiter fertigen die Aufträge, die über diedruckerei.de und die 14 internationalen Onlineshops des Unternehmens aus ganz Europa eingehen. Bedruckt werden verschiedenste Materialien, wie PVC-Plane, Plexiglas, Flaggenstoff und Hohlkammerplatten. Die Abteilung übernimmt zudem die Weiterverarbeitung der Produkte, darunter das Zuschneiden der Drucksachen, Ösen von Planen und Säumen von Fahnen. 

Onlineprinters fertigt Großformatdrucke auf modernsten Digitaldruckmaschinen der Firmen HP und Durst und verwendet umweltfreundliche und geruchsneutrale Latex-Farben. Das Unternehmen war der weltweit erste Käufer der Durst Rho 312R, einer Hochgeschwindigkeits-UV-Rollendruckmaschine für den Bedruck von Mesh- und PVC-Planen.

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Kommentar

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