Print-Controlling 2.0

Veröffentlicht am: 21.07.2016

Ein Urgestein der Branchenzahlen geht in den verdienten Ruhestand. Und es wäre nicht Ing. Mag. Fritz Blanka, wenn er nicht für sein Tun eine Nachfolge, im aktuellen Fall eine Nachfolgerin, gefunden hätte. Denn als absoluter Branchen-Spezialist für Kostenrechnung und Planung für Druckereien sowie Buchbindereien stand Print-Controlling seit Jahrzehnten für betriebsspezifische Stundensatz-Ermittlung auf Deckungsbeitragsbasis für grafische Betriebe. Nun geht die Ära Print-Controlling in die nächste Phase: Ing. Katja Erhart-Viertlmayr tritt die Unternehmensnachfolge an. Eine kleine Ewigkeit schon währt die berufliche Bekanntschaft der beiden, und so war es für Mag. Blanka keine Frage, dass Katja Erhart-Viertlmayr die beste Wahl als Nachfolgerin sei: Vereint sie doch langjährige Branchenerfahrung im technischen und kaufmännischen Bereich. Doch auch für die Amstettnerin war die Weiterführung der Firma Print-Controlling eine ideale Erweiterung des bisherigen Portfolios. Als Gutachterin für das Europäische und Österreichische Umweltzeichen, als Betreuerin im Bereich der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz (§4 ASchG) und als extern buchbare Ausbildnerin von Druckereimitarbeitern gehört ihre berufliche Passion schon ewig den (Buchhaltungs-)Zahlen. „Und bei der Kostenrechnung ist kaum jemand so authentisch in seinem Element wie meine Nachfolgerin“, freut sich Fritz Blanka über die getroffene Übernahmelösung. Als freundschaftlicher Mentor und Berater bleibt der Neo-Pensionär noch an Bord. Ruhestand auf Raten sozusagen.

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Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

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