DSGVO: Canon Datenschützer on Tour

Veröffentlicht am: 24.04.2018

Mit 25. Mai 2018 tritt die neue EU-DSGVO in Kraft. Canon möchte die Chance der Digitalisierung für seine Kunden in möglichst konkreten und einfachen Lösungen umsetzen. Als ideale Grundlage für Datenschutz-fitte Unternehmensprozesse hilft Canon, gemeinsam mit dem Softwareunternehmen Therefore, bereits weltweit über 8.000 Kunden, ihre Daten strukturiert abzulegen und vollautomatisiert zu verarbeiten. Mit internen und externen Experten hat man die Canon Datasuite entwickelt. Eine ideale Standardlösung, die nicht nur eine zentrale Informations- und Dokumentationsplattform für den Datenschutzbeauftragten schafft. Sie unterstützt Unternehmen auch beim Abbilden der wichtigsten Dokumentationsvorgaben (z.B. Verfahrensverzeichnisse) sowie datenschutzrechtlicher Prozesse (Auskunft, Widerruf, Löschung). Zudem erleichtert sie die Meldung und Dokumentation von Datenschutzbrüchen. Als optimale Ergänzung zur Canon Datasuite empfiehlt Canon seine imageRUNNER ADVANCE System.
Denn unterschiedliche Untersuchungen zeigen, dass der Dokumentdruck beim Datenschutz eine zentrale Rolle spielt: Bis zum Jahr 2020 sollen mehr als 1,5 Milliarden Menschen von Datenschutzverletzungen betroffen sein, 24 Prozent dieser Vorfälle hängen mit der papierbasierten Information zusammen. Bereits jetzt geben befragte Unternehmen IT-Sicherheitsverletzungen in Zusammenhang mit gedruckten Informationen bekannt. Bei solchen Zahlen wird klar, warum die Datenschutzbehörden Europas im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) strenge Dokumentationsvorgaben ausgeben.
Ein instabiles, nicht durchgängig gesichertes Netzwerk bietet Cyberkriminellen viele Zugriffsmöglichkeiten. Canon Drucksysteme der dritten Generation II standardisieren bereits in der Netzwerkkonfiguration optimale Sicherheitsfunktionen, ob es sich nun um ein Gerät oder um eine große Druckerflotte handelt: Zugriffskontrolle durch IP- und MAC-Adressen-Filterung sowie IEEE 802.1x Authentifikation, verschlüsselte Kommunikation mit TLS und IPSec, Proxy Server Konfiguration, Port-Kontrolle und Protokoll-Überwachung sowie WIFI Direktverbindung beim Mobildruck. Weitere neue Funktionen betreffen die Druckdatenverschlüsselung vom Client-PC zum Drucksystem, die durch Encrypted Printing Software möglich wird, und eine PDF Verschlüsselung, die bei der Nutzung der Sendefunktion eingesetzt werden kann. Kunden erhalten zudem einen umfangreichen Sicherheitsleitfaden (Hardening Guide), um jederzeit die passenden Einstellungen zur Hand zu haben – einige Funktionen können optional eingestellt werden.
Die Berater von Canon für professionelle Druck- und Dokumentenmanagement-Lösungen unterstützen die Kunden bei der Implementierung technischer Designs, die die Vorgaben der DSGVO unterstützen. Konkrete Hilfestellungen und praktische Tipps geben die Experten von Canon mit der Aktion „Datenschützer on Tour“.
Mehr Informationen unter www.canon.at/datenschutz.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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