CO-REACH in Nürnberg

Veröffentlicht am: 12.08.2014

5.778 Fachbesucher folgten am 25. und 26. Juni 2014 dem Ruf der CO-REACH. Sie nutzten die Messe für Crossmedia Marketing, um sich über die neuesten Trends und Werkzeuge zur Verzahnung von klassischen und digitalen Werbekanälen zu informieren. Die perfekte Bühne dafür boten zahlreiche neue interaktive Formate.

 

„Hinter uns liegen zwei Tage Crossmedia satt“, so das stolze Fazit von Bettina Focke, Projektleiterin der CO-REACH bei der NürnbergMesse. „Nirgendwo sonst im deutschsprachigen Raum findet sich ein so breites crossmediales Angebot wie hier in Nürnberg. Und noch nie ging es bei uns so bunt und interaktiv zu wie in diesem Jahr.“ 271 Aussteller, über 60 Vorträge auf drei Vortrags-Areas und einer Livebühne, acht Workshops und über 60 Sessions auf dem Open Summit, der Crossmedia Unkonferenz, boten ein ausgewogenes Bild: Konkrete Lösungen wurden sowohl für das klassische Marketing wie Konzeption, Printmailings und Adressmanagement geboten als auch für die neuen digitalen Formen des Kundendialogs via Mobile Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing.

Besondere Aufmerksamkeit genossen die Vorträge auf der Crossmedia Area. Der Open Summit, Deutschlands einzige Unkonferenz zum Thema Crossmedia, fand zum zweiten Mal parallel zur CO-REACH statt. Ganz im Stil eines Barcamps gab es keine festen Vorträge und Referenten, sondern Sessions. Ablauf und Inhalte bestimmten die Teilnehmer selbst.

Die Ausstellerbefragung zeigt: Die Unternehmen können auf zwei erfolgreiche Veranstaltungstage zurückblicken. Acht von zehn Ausstellern waren mit dem Gesamterfolg auf der diesjährigen CO-REACH zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Über drei Viertel der Aussteller gaben an, dass sie an ihrem Stand eine Produktneuheit oder Weiterentwicklung präsentierten. Zahlreiche Aussteller attestieren der Messe für Crossmedia Marketing ein Alleinstellungsmerkmal.

Die nächste CO-REACH lädt am 24. und 25. Juni 2015 zum Austausch über Crossmedia-Trends nach Nürnberg.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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