Mit Canon und myMorawa zum Selfpublishing

Veröffentlicht am: 15.04.2015

Für alle, die schon immer mal ein eigenes Buch schreiben und vor allem auch drucken wollten, bieten Canon und myMorawa eine gemeinsame Lösung. Möglich wird dies durch die Kombination der neuesten Canon Hochleistungs-Vollfarb-Drucktechnologie mit der aktuellen Web-to-Print-Lösung von myMorawa.

 

Jeder, der etwas zu erzählen hat, kann mit Canon und myMorawa ein Buch drucken, veröffentlichen und sogar vertreiben. Die Technologie von Canon ermöglicht die Herstellung von Paperback, Hardcover und e-Books. Der Weg zum eigenen Buch ist bei myMorawa nur vier Schritte kurz: Das Aussehen kann mittels Vorlagen oder eigenem Design bestimmt werden. Die Inhalte werden per Word, EPub hochgeladen, gleichzeitig wird eine eigene ISBN Nummer vergeben. Danach erfolgt die Prüfung durch myMorawa und als letzter Schritt der Vertrieb über den Morawa Buchhandel, wenn gewünscht weltweit. Die Online-Übertragung der Daten vom PC zu myMorawa erfolgt für Verleger, Drucker und Dienstleister, aber auch Privatpersonen über die Web-Plattform www.mymorawa.at. Es werden Vorlagen, Autoformatierung, Anleitung zum Do-it-Yourself und Hilfstools zur Verfügung gestellt. Bestellungen können rund um die Uhr erfolgen, der Zeitaufwand wurde auf ein Minimum reduziert. Die Canon Océ ColorStream 3700 wird bei MyMorawa seit über einem Jahr eingesetzt. Der Vorteil liegt im wesentlich günstigeren Seitenpreis als beim herkömmlichen Offsetdruck. Gerade bei Auflagen bis zu 2.500 Stück punktet die Hochleistungs-Vollfarb-Digitaldrucktechnologie. Bisher wurden vor allem Bücher und Broschüren – mit Schwerpunkt auf Schulbüchern und Schulungsunterlagen – gedruckt. Das Angebot wird zunehmend auch von Privatpersonen genützt.

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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