Lürzer's Archiv: „200 Best Ad Photographers worldwide“

Veröffentlicht am: 18.07.2013

 Lürzer’s Archiv, Fachmagazin für herausragende Werbung, arbeitet an der nächsten Ausgabe des Buchs „200 Best Ad Photographers worldwide“. Eine hochkarätige Jury wird in den nächsten Wochen die 8.291 eingereichten Arbeiten begutachten und auf dieser Grundlage die 200 besten internationalen Werbefotografen auswählen.

  

Die Juroren bewerten dabei sowohl die Kreativität als auch das technische Können der Fotografen. Die besten Motive werden in der neuen Ausgabe von „200 Best Ad Photographers worldwide“ in verschiedenen Kategorien, darunter Tiere, Automotive, Mode, Landschaft, Leben und Personen, präsentiert. Fotografen aus 52 Ländern haben ihre Arbeiten der letzten 18 Monate eingereicht. Im Ländervergleich belegen die USA mit 2.424 eingereichten Motiven mit weitem Abstand Platz eins. Auf Platz zwei folgt Deutschland mit 1.142 Einreichungen, Platz drei belegt Großbritannien mit 978 Beiträgen. Nach der Vorauswahl durch Chefredakteur Michael Weinzettl und Anne-Rose Schlutbohm, ehemalige Herausgeberin von Profession Photographe, kürt eine international besetzte Jury die 200 besten Werbefotografen. „Die Zahl und die Qualität der Einreichungen überraschen uns bei jeder Auflage des Buchs aufs Neue“, so Michael Weinzettl. „Die künstlerische Bandbreite der eingereichten Aufnahmen zeigt uns aber auch, wie wichtig heutzutage emotionale und aufmerksamkeitsstarke Bilder für erfolgreiche Werbekampagnen sind.“

Das regelmäßig über 400 Seiten starke Buch „200 Best Ad Photographers“ wurde 2004 erstmals  herausgebracht und erscheint seitdem zweijährlich. Besonders bei Kreativ-Direktoren, Art-Direktoren, Textern und Art-Buyern aus dem Werbebereich ist der Band beliebt, da er einen umfassenden Marktüberblick der besten Werbefotografen bietet. Die sechste Ausgabe erscheint im November 2013.

 

 

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Kommentar

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Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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