NP Druck mit neuer Verkaufsleitung

Veröffentlicht am: 31.01.2018

Das neue Jahr bringt der St. Pöltener Großdruckerei gleich einiges an Veränderung. Nach dem Abgang des langjährigen Verkaufsleiters Hans Peter Jordan hat NP Druck Mag. Roman Gerner als neuen Verkaufsleiter gewinnen können, der seit Jänner 2018 für die Umsatzverantwortung der Druckerei verantwortlich zeichnet. „Die NP Druck Gesellschaft bietet maßgeschneiderte und qualitätsvolle Druck-Lösungen in Klein- bis Großauflagen. Fachwissen in der Gestaltung von Falz- und Formatvariationen sowie vollstes Kundenservice stehen neben dem Kerngeschäft Druck zusätzlich immer an oberster Stelle. Klares Ziel ist es daher, auf diese Stärken aufzubauen und die Umsatzpotenziale weiter auszuloten", meint Roman Gerner. Gerner war bis Ende 2017 in der Branchenleitung der Mediaprint tätig und dabei mitverantwortlich für das Anzeigengeschäft der Kronen Zeitung Österreich. „Mit Roman Gerner als personellen Neuzugang an der Spitze des NP Druck-Managements holen wir eine dynamische und professionelle Kraft ins Haus. NP Druck ist mit einem Verkaufsleiter wie ihm jetzt wieder optimal für einen herausfordernden Markt gerüstet", ist Michael Steinwidder, Geschäftsführer der NP Druck Gesellschaft, überzeugt.
Nach der Ausgliederung des Druckereibereiches aus dem Niederösterreichischen Pressehaus Anfang Oktober 2017 in die NP Druck Gesellschaft m.b.H. kann auf ein ereignisreiches Geschäftsjahr 2017 zurückgeblickt werden: Der angepeilte betriebswirtschaftliche Turn-Around wurde geschafft, und der Druckbereich schreibt für das Jahr 2017 nach einigen schwierigen Geschäftsjahren wieder positive Zahlen. „Für 2018 wird eine weitere Stärkung des Geschäftes und somit eine nachhaltige betriebswirtschaftliche Stabilisierung erwartet", so Steinwidder.


Foto (v.l.n.r.): Roman Gerner und Geschäftsführer Michael Steinwidder. © Erich Marschik

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Kommentar

No risk – no fun

Es tut sich einiges in der Druck- und Verpackungs- industrie in Österreich in Bezug auf neue Investitionen und Vor- reiterdenken. So gab es in den letzten Wochen eine ganze Reihe interessanter Installationen, die durchwegs zeigen, dass nicht mehr ausschließlich in Maschinen, sondern in Prozesse und Konzepte investiert wird.

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