Neues Trikot-Design für Olympia-Qualifikation des Eishockey-Nationalteams

Veröffentlicht am: 06.07.2016

Als „Premium-Sponsor" und „Offizieller Druckpartner" des Österreichischen Eishockeyverbandes (ÖEHV) und der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft veranstaltete Saxoprint einen Trikot Design Contest. Erstmals in der Geschichte des österreichischen Eishockeys war es jedem möglich das offizielle Trikot des Team Austria zu designen. Nun steht der Sieger fest: Stefan Illich-Edlinger und sein Design werden das Team Austria von 01. bis 04. September 2016 nach Riga begleiten.
 

Er setzte sich mit seinem Entwurf vor den beiden anderen Favoriten Christian Gressel und Andrea Sommerauer durch. Sein Design spiegelt die Alpenlandschaft Österreichs wider und beinhaltet gleichzeitig die österreichische Flagge mit dem markanten Rot-Weiß-Rot. Alpo Suhonen, ÖEHV Teamchef und Sportdirektor: „Das Motiv der Berge symbolisiert den Weg unserer Nationalmannschaft. Wir sehen die vor uns stehenden Aufgaben der Olympia-Qualifikation und der Weltmeisterschaft als Berggipfel und wollen diese natürlich besteigen. Die österreichische Identität wurde hier sehr gut getroffen.“ Mittels Online-Voting wählte die Community ihre Favoriten, die dann eine 8-köpfige Jury überzeugen mussten.

Der Sieger Stefan Illich-Edlinger versucht sich neben seinem Wirtschaftsstudium gern an Logodesigns. Für seine Universitätsmannschaft steht der 28-Jährige selbst auf dem Eis. „Als Eishockeyspieler weiß ich, dass man immer für das Logo, den Club, die Mannschaft, das Land spielt. Daher war es mir wichtig ein Design zu schaffen, mit dem sich vor allem die Spieler – aber auch über den Eishockeysport hinaus alle Österreicher – identifizieren können.“ Sein Design rückt die Schönheit der Berglandschaft ins Rampenlicht und integriert die österreichischen Nationalfarben. Der Entwurf von Stefan Illich-Edlinger wird nun für die Spiele im September produziert. Außerdem lädt Saxoprint den Gewinner nach Riga zur Olympia-Qualifikation ein und er erhält ein Honorar in der Höhe von 2.000 Euro.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Forsche Worte in Linz

Man darf sagen, die Premierenveranstaltung des Druck- und Medienkongresses in Linz ist gelungen. Es darf dennoch eine Anmerkung gestattet sein: Im Anschluss an die Keynote von Zukunftsforscher Matthias Horx gab es eine Podiumsdiskussion, bei der es um die geänderten Bedürfnisse von Kunden und neue Chancen für die Druckbranche ging. Soweit, so gut.

Anzeige

Umfrage

Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ihrer Meinung nach handelt es sich dabei um...

den aktuellen Industriestandard
einen übertriebenen Hype
ferne Zukunftsmusik
einen fahrenden Zug, auf den es rechtzeitig aufzuspringen gilt