Design Contest für Olympia Qualifikation 2016

Veröffentlicht am: 03.02.2016

Für die österreichische Eishockey-Nationalmannschaft findet von 1. bis 4. September 2016 bei einem Vier-Nationen-Turnier in Riga, Lettland die letzte Phase der Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2018 statt.

 

Mit dem Design Contest fordert die Online-Druckerei Saxoprint die österreichische Kreativbranche auf, das Design des offiziellen Spielleibchens für die Olympia Qualifikation im September 2016 zu entwerfen. Der Wettbewerb gibt erstmals in der Geschichte des österreichischen Sports der Kreativbranche sowie den Hobby-Kreativen Österreichs die exklusive Möglichkeit das Trikot eines Nationalteams zu designen.

Das Design, welches in einem 4-wöchigen Online-Voting die Community und anschließend die Jury überzeugt, wird in einer limitierten Auflage als offizielles Spieltrikot für das Qualifikationsturnier produziert und exklusiv vom Nationalteam getragen. Der Gewinner des Design Contests wird darüber hinaus zu einem Qualifikationsspiel der österreichischen Eishockey-Nationalmannschaft in Riga eingeladen und mit 2.000 Euro für seinen Entwurf honoriert. An alle Teilnehmer des Contests werden Saxoprint-Gutscheine ausgestellt. Die Jury kürt Anfang Juni 2016 die drei besten Design-Entwürfe. Nach Einreichung des Gewinner-Designs zur Freigabe bei der International Ice Hockey Federation (IIHF) erfolgt am 1. Juli 2016 die Bekanntgabe des Gewinners.  

Als letzter prominenter Vertreter der insgesamt 8 -köpfigen Jury konnte Rudi Kobza (CEO, Kobza Media GmbH) gewonnen werden. Gemeinsam mit namhaften Vertretern des österreichischen Sports wird sich der erfolgreiche Werber und Manager der Herausforderung stellen, das beste Design zu küren. Weitere Jury-Mitglieder sind unter anderem Thomas Raffl (Kapitän Team Austria bei der IIHF WM 2015), Christian Hartl (Geschäftsführer, ÖEHV), Karl Wieseneder (Geschäftsführer, the sportsman media group), Christian Gross (Sales Director, Create Sports) sowie Daniel Ackermann (Geschäftsführer, Saxoprint).

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sind gefragt

Es braucht robuste Geschäftsmodelle für die digitale Transformation. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die  Syngroup gemeinsam mit Evolaris und Salzburg Research im Auftrag des bmvit durchgeführt hat. Die schmerzliche Erkenntnis: die österreichischen Industrieunternehmen haben ihre Geschäftsmodelle noch nicht auf die radikalen Veränderungen durch das Internet der Dinge umgestellt.

Anzeige

Umfrage

Das Thema Industrie 4.0 ist in aller Munde. Ihrer Meinung nach handelt es sich dabei um...

den aktuellen Industriestandard
einen übertriebenen Hype
ferne Zukunftsmusik
einen fahrenden Zug, auf den es rechtzeitig aufzuspringen gilt