Online-Druckerei feiert Rekord und Jubiläum

Veröffentlicht am: 28.05.2019

Mit mehr als 3,2 Milliarden hergestellten Druckprodukten im Vorjahr feiert die Onlineprinters-Gruppe ihren 15. Geburtstag mit einem Rekord. Die Online-Druckerei setzte mehr als 200 Millionen Euro um.

Mehr als eine Million Businesskunden kauften bei dem Unternehmen, das aus einer familiengeführten Druckerei gegründet wurde und heute eine der führenden Onlinedruckereien Europas ist, seit Gründung online ein. Die Zukunft sieht das Unternehmen in datengetriebenem Marketing und dem „One-Stop-Shopping“. „Zu Beginn waren wir eine Druckerei, die E-Commerce gemacht hat, heute sind wir ein E-Commerce-Unternehmen, das druckt“, so Dr. Michael Fries, CEO von Onlineprinters, zum Transformationsprozess. „Onlineprinters war einer der ersten Onlineshops für Drucksachen in Europa, und als einzige der großen Online-Druckereien entstanden wir aus einem handwerklich orientierten Druckbetrieb. Dabei haben wir einen harten Paradigmenwechsel vollzogen: von null zu hundert Prozent online.“ Im gleichen Zeitraum ist die Online-Druckerei kontinuierlich gewachsen und hat die Internationalisierung erfolgreich vorangetrieben. Seit dem Jahr 2008 verkauft das Unternehmen unter der Marke Onlineprinters seine Druckprodukte in 30 Länder. Der Anteil des Umsatzes aus anderen europäischen Märkten ist dadurch stetig gewachsen. Im Jahr 2017 übernahm der Online-Druckdienstleister den britischen Marktführer Solopress, im Jänner 2018 erfolgte die Übernahme des dänischen Online-Druckers LaserTryk, der Marktführer in Skandinavien ist.
„Die disruptive Kraft der Digitalisierung haben wir erfolgreich für uns nutzen können“, betonen Fries und Christian Würst, CCO der Onlineprinters Gruppe. „Denn wir haben den Struktur- und Kulturwandel im Unternehmen aktiv vorangetrieben und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit gesichert. Wir beschäftigen uns ständig mit Innovationen, analysieren Märkte, unsere Daten und erproben neue Technologien. Hierdurch können wir Kunden gezielt erreichen, zum Beispiel mit optimierten Marketing-Maßnahmen.“
Ein wichtiger Teil dieses kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist der Weg vom produktzentrierten Geschäftsmodell hin zum konsumentenfokussierten. Die Entwicklung geht deshalb aktuell vom Shop zur digitalen Plattform. Diese verknüpft Marketing, Vertrieb und Services und bietet den Kunden weit mehr als den Kauf eines Druckprodukts per Mausklick. Dank intelligent verknüpfter Daten erhalten sie passgenaue Vorschläge für weitere Produkte und Services, die ihr Portfolio ideal ergänzen.

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