EyeC und Hybrid Software: Qualitätssicherung mit Niveau

Veröffentlicht am: 03.09.2023

EyeC und Hybrid Software bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit aus und präsentieren auf der Labelexpo Europe 2023 ihre neueste Workflow-Integration.

 

Die direkte Integration des webbasierten Artwork-Proofreading-Systems EyeC ProofText in Cloudflow von Hybrid Software ermöglicht höchste Effizienz bereits im Prozess der Artwork-Erstellung. Durch die Zusammenarbeit der beiden Software-Experten wird die Qualitätssicherung in der Druckvorstufe auf ein neues Niveau gehoben.
Die Partnerschaft mit Hybrid Software zielt auf die gemeinsame Entwicklung von webbasierten SAAS- und On-Premise Software-Lösungen für die grafische Industrie ab. Beide Unternehmen arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf verschiedenen Ebenen zusammen, um Prozesse in der Druckvorstufe mithilfe smarter Produktivitätstools zu verbessern. Um den immer höher werdenden Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, setzt das neueste gemeinsame Projekt im komplexen Prozess der Artwork-Erstellung an. Dazu setzt EyeC ProofText die Mako Core-Technologie von Global Graphics Software, einem Unternehmen von Hybrid Software, für die Verarbeitung von PDF-Dokumenten ein. Konzipiert als ultimatives Software-Entwicklungskit (SDK), verwendet Mako Core ein einzigartiges Dokumentenobjektmodell (DOM), um Farbe, Schriftarten, Text, Bilder, Vektorinhalte und Metadaten zu steuern. Durch sogenannte DOM-APIs können Inhalte format- und plattformübergreifend abgefragt und bearbeitet und digitale Dokumente geändert werden. Das hochautomatisierte, webbasierte Artwork-Proofreading-System EyeC ProofText erkennt und bewertet Dank intelligentem Algorithmus Abweichungen innerhalb der Revisionsprüfung, einschließlich Inhalt und Schriftstil, zuverlässig innerhalb eines einzigen Prozessschrittes. Die Kombination der Technologien beider Unternehmen ermöglichen eine komplette Automatisierung von Wiederholaufträgen in einem fluiden Workflow. Neben kürzeren Bearbeitungszeiten und der Vermeidung kostspieliger Fehler, wird so bereits im Artwork-Management-Prozess sichergestellt, dass das Endprodukt von höchster Qualität ist. Gleichzeitig wird durch das digitale Workflow-Prinzip die Qualitätssicherung optimiert und durch Reduktion von manuellem Aufwand Ressourcen eingespart. Selbst bei sehr komplexen Fällen bietet die System-Kombination eine bis zu 50 Prozent schnellere Leistung.

   
« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Was ist los beim Branchenprimus?

Jürgen Otto (59) wird zum ersten Juli 2024 neuer Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Er folgt damit auf Dr. Ludwin Monz, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender zum Ablauf des 30. Juni 2024 auf eigenen Wunsch im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niederlegt und aus dem Vorstand von Heidelberg ausscheiden wird.

Anzeige

Umfrage

Beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus Ihre Geschäftsentwicklung?

Ja, massiv
Etwas
Gar nicht
Keine Meinung