Heidelberg Austria forciert betriebliche Gesundheitsförderung

Veröffentlicht am: 11.10.2018

 Die Österreich-Tochter der Heidelberger Druckmaschinen AG verstärkt ihre Bemühungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Betriebsrat Harald Hollerer und Heidelberg-Austria-Geschäftsführer Ing. Mag. (FH) Roland Spatt starteten im Oktober die (Re-)Evaluierung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Diese Maßnahme nach §4 des ArbeitnehmerInnenSchutzgesetzes trägt wesentlich dazu bei, Stressbelastungen akut wie vorbeugend in einem motivierenden und nicht überfordernden Maß zu halten. Der seelischen wie körperlichen Gesundheit und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter soll damit nachhaltig Gutes getan werden. Gleichermaßen wird damit auch dem Unternehmen die wertvolle Arbeitsleistung seines Teams dauerhaft erhalten.

Seit 1. Jänner 2013 ist diese Maßnahme gesetzlich verpflichtend und wird vom Arbeitsinspektorat kontrolliert. Heidelberg Austria führt sie 2017 nun zum zweiten Mal durch. Um verlässliche Ergebnisse zu erhalten, engagierte das Unternehmen mit der Erhart Coaching & Consulting KG einen externen Partner. Bereits das Kick-Off-Meeting begeisterte die anwesenden Mitarbeiter.  Ing. Katja-Erhart-Viertlmayr, MBA, referierte über den tieferen Sinn der Evaluierung und vor allem deren Potenziale im Bereich von Arbeitsorganisation und Betriebsklima. Michael Erhart, Erfolgscoach zahlreicher Weltmeister im Sport und betrieblicher Gesundheitsmanager, gab in seinem Vortrag den Mitarbeitern Tipps und einfach umzusetzenden Tools zum Thema „So minimieren Sie Stress und maximieren gleichzeitig Ihre Lebensfreude“ mit auf den Weg. Zum Nachlesen gab es diese in einem gedruckten Booklet zum Nachlesen.    
 

 

Foto: Betriebsrat Harald Hollerer, Unternehmensberaterin Ing. Katja Erhart-Viertlmayr, MBA, Heidelberg Austria GF Ing. Mag (FH) Roland Spatt und Erfolgscoach Michael Erhart.
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Jürgen Otto (59) wird zum ersten Juli 2024 neuer Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Er folgt damit auf Dr. Ludwin Monz, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender zum Ablauf des 30. Juni 2024 auf eigenen Wunsch im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niederlegt und aus dem Vorstand von Heidelberg ausscheiden wird.

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