GMG ColorBook simuliert Pantone Farben

Veröffentlicht am: 05.07.2021

Es sieht aus wie ein gängiger Farbfächer und ist doch viel mehr. Im Digitaldruck ist GMG ColorBook die sichere Farbreferenz für die Simulation von Pantone- und individuellen Markenfarben.

Während der Digitaldruck speziell im Verpackungsmarkt rasant an Bedeutung gewinnt, steht eine Frage noch immer im Raum: Wie können Pantone und individuelle Markenfarben mit einem fixen Farbset von vier bis sieben Farben präzise wiedergegeben werden? GMG ColorServer und GMG OpenColor haben die Farbkonvertierung im Griff. Das Ergebnis überzeugt. Doch um diese Kompetenz im Gespräch mit potenziellen Auftraggebern belegen zu können, bekommt der Digitaldruck jetzt ein schlagendes Argument: GMG ColorBook – es sieht aus wie ein gängiger Farbfächer und ist doch viel mehr.
GMG liefert mit der neuen Option einerseits ein vertriebsbegleitendes Werkzeug für Druckereien, die ihre Farbkompetenz im Digitaldruck bereits im Vorfeld eines Auftrags physisch belegen möchten, und andererseits einen Baustein für eine sichere Farbkommunikation. „Vom Design über die Vorstufe über den Drucksaal bis hin zu den Entscheidern bei großen Markenartiklern – wenn die Erwartungshaltung überall dieselbe ist, sorgt das ganz klar für Sicherheit“, so Peter Schöffler, Produktmanager bei GMG.
„Pantone freut sich über die Zusammenarbeit mit GMG,“ sagt Iain Pike, Director of Licensing bei Pantone. „GMG ColorBook ist eine einzigartige Lösung: Anhand der Simulation von Pantonefarben können anspruchsvolle Printbuyer mit eigenen Augen sehen, was die Druckerei im Digitaldruck liefert. Und die Druckereien können mit ihren Marken- und Agenturkunden jetzt schnell und einfach einen Vergleich machen – GMG ColorBook hier, Pantone Formula Guide Solid Coated da. Das geht ganz schnell, denn der Seitenumfang und die Gestaltung beider Fächer sind praktisch identisch. So ist es ein Leichtes, die Erwartungen an den Digitaldruck gemeinsam zu objektivieren“. GMG ColorBook kommt als Option zu GMG ColorServer und GMG OpenColor. „In der Benutzeroberfläche erscheint lediglich ein weiterer Button“, sagt Peter Schöffler und fasst zusammen: „Ein kleines Icon für die Software, ein großer Schritt für den Digitaldruck.“

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