Nachhaltigkeit des Offset-Portfolios wird weiter ausgebaut

Veröffentlicht am: 26.04.2021

hubergroup Print Solutions bietet nun ein nachhaltiges, mit Cradle to Cradle Material Health Gold zertifiziertes Portfolio für den Akzidenz- und Verpackungsoffsetdruck an.

Zu diesem Zweck formulierte der Druckfarbenspezialist eine neue Farbskala, die auf der migrationsarmen Serie MGA Natura basiert und sich somit speziell für den Druck von Lebensmittelverpackungen eignet. Zudem zertifizierte das Cradle to Cradle Product Innovations Institute eine Reihe von wasserbasierten Lacken der Acrylac-Serie mit dem Gold-Status. Da hubergroup einen Großteil der Rohstoffe in der eigenen Chemiesparte produziert, kann das Unternehmen darüber hinaus nachhaltiges Handeln entlang der Wertschöpfungskette sicherstellen.
Bereits 2017 hat der Druckfarbenhersteller ein Cradle to Cradle-Zertifikat im Bogenoffsetbereich erhalten und damit Nachhaltigkeit in der Branche vorangetrieben. Seitdem hat das Unternehmen die Umweltbilanz seiner Produkte kontinuierlich verbessert. Die Druckfarben und Lacke beinhalten keinerlei Stoffe, die ein hohes Risiko für Mensch und Umwelt darstellen (d.h. keine x-bewerteten oder unbekannten Chemikalien).
Josef Sutter, Produktmanager Sheetfed/UV Europe bei hubergroup, erklärt: „Die Nachhaltigkeit von Druckprodukten steht seit Langem im Fokus unserer Forschungsaktivitäten. Wir wollen unseren Kunden umweltfreundliche Produkte anbieten und dadurch helfen, ihre Produkte fit für die Kreislaufwirtschaft zu machen. Daher war es uns wichtig, unseren Kunden ein vollständiges, mit Cradle to Cradle Gold zertifiziertes Offset-Portfolio für den Akzidenz- und Verpackungsdruck anzubieten.“
Darüber hinaus gewährleistet das Druckfarbenunternehmen seinen Kunden hohe Umweltstandards in der gesamten Wertschöpfungskette. Dies ist möglich, da der Großteil der Rohstoffe aus der eigenen Chemicals Division stammt. „Wir wissen, dass wir als Druckfarbenhersteller eine große Verantwortung tragen und wollen dieser gerecht werden. Da wir Nachhaltigkeit ganzheitlich betrachten, ist es uns wichtig, dass wir in der gesamten Wertschöpfungskette hohe Umweltstandards erfüllen – also auch bei der Rohstoffproduktion“, so Sutter.

 

 
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