Duplo Docucutter DC-648 bei Druckwerkstatt

Veröffentlicht am: 14.03.2022

Der neue Duplo Docucutter DC-648 geht mit vielen kleinen und großen neuen Details an den Start. In Österreich bei der Wiener Digitaldruckerei Druckwerkstatt, die damit wieder eine Vorreiterrolle übernimmt.

 

Für Geschäftsführer Robert Bincik (links im Bild) sind die herausragenden Features des neuen Duplo DC-648 „die kamera- und barcodegestützte Automatisierung und der hohe Grad an Produktionsgenauigkeit“. Beide fügen sich perfekt in den Workflow der Druckwerkstatt ein. Tatsächlich ist der Automatisierungsgrad des neuen DC-648 nicht zu übertreffen. Gemeinsam mit der hohen Präzision und den vollautomatischen Sicherheitssystemen für den Ausgleich von Druckversatz und Bogenschrumpfung, zeigt Duplo mit der neuen Generation der mehrfach international ausgezeichneten Multifinisher erneut und einmal mehr, dass man selbst sehr Gutes besser machen kann. Im Detail ist das eine Erhöhung der Anlagekapazität um 20 Prozent, ein Umstand der ständig steigenden Grammaturen und veredelten Druckwerken entgegenkommt. Gleiches gilt für die mit einem automatischen Lift gesteuerte Auslage für Kleinformate, wie auch die Möglichkeit, Substrate bis 400 Gramm pro Quadratmeter zu verarbeiten. Auch extralange Formate bis zu 1.200 Millimeter können verarbeitet werden. Der hohe Durchsatz von bis zu 40 Bogen pro Minute, in Verbindung mit dem extrem schnellen Bogenausgleichsystem mittels CCD-Kamera, ermöglichen Bogen für Bogen eine Überwachung und gegebenenfalls den Ausgleich von Druckversatz. Bei der Produktion von Visitenkarten bedeutet das 250 Karten in weniger als einer Minute. Der automatische Ausgleich sämtlicher Operationen bei einer Bogenschrumpfung und die automatische Erkennung bei einem schräglaufenden Druckbild, sorgen für höchstmögliche Präzision und null Makulatur. Die Möglichkeit längs und quer, auch sequenziell zu perforieren, kennt man schon von den bestehenden Modellen, positiv und negativ zu rillen, ist hingegen neu. Anwender die Ihren Duplo Docucutter sehr intensiv nutzen, werden den externen Auffangbehälter schätzen, der bei Bedarf durch ein Förderband ersetzt werden kann. Die Papierreste werden sodann direkt in einen Container transportiert. Zusätzlich werden die Betriebskosten durch eine fast verdreifachte Lebensdauer des Hartmetall-Quermessers in Verbindung mit der Möglichkeit, nur das Messer selbst und nicht die ganze Einheit tauschen zu müssen, gesenkt.
Die einfache Bedienung war schon immer eines der herausragenden Merkmale der Duplo Docucutter. Mit dem neuen PC-Controller ist es gelungen, die grafische Darstellung noch intuitiver zu gestalten, so dass selbst ungeübte Benutzer einen Job erstellen können. Zusätzlich wird dies durch die integrierte Job-Template Bibliothek unterstützt. Tools für einen automatisierten Workflow verbessern die Präzision und reduzieren Kosten. So können am PC-Controller erstellte Jobs als XML File exportiert, und in der Druckvorstufe automatisch für das Setup der Druckmaschine verwendet werden. Umgekehrt können auch XML Files importiert werden. Die Daten werden automatisch übernommen. Es entfällt die Jobeinstellung am Duplo DC-648, der nun auch dem Industrie 4.0 Standard entspricht. XML Files mit allen jobrelevanten Informationen werden in bestehende Management-Informationssysteme übertragen und ermöglichen auch eine Echtzeit-Kontrolle.
Karl Ammerer vom langjährigen Duplo-Vertreter Ammerer grafische Maschinen zur neuen Docucutter Generation und dem alten und neuen Kunden Druckwerkstatt meint zur brandaktuellen Installation: „Sowohl die gemeinsame Geschichte mit der Druckwerkstatt, als auch die mit dem Unternehmen Duplo und den Docucutter, erinnern mich an das literarische Meisterwerk ‚Die Liebe in den Zeiten der Cholera‘ von Gabriel Garcia Márquez. Eine Liebesgeschichte in der es um Beständigkeit geht. In der Krise entstand damals ein hoher sozialer Zusammenhalt. Beides eint die Druckwerkstatt, Duplo und Ammerer.“

   
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