Metsä Board bereit für wachsende Nachfrage

Veröffentlicht am: 17.09.2012

Im Rahmen der kontinuierlichen Serviceverbesserungen für seine Kunden hat Metsä Board die Kapazitäten für Faltschachtelkarton im Bogenformat erhöht. Am Standort Äänekoski wird die Schneidekapazität durch zwei Bogenschneidemaschinen vorerst um jährlich 70.000 Tonnen erhöht, wobei ein Wachstumspotential nach oben besteht.

 

Mit den Bogenschneidemaschinen in Äänekoski soll ein Teil des am Standort hergestellten Faltschachtelkartons verarbeitet werden. Dort wurden die Produktionskapazitäten durch die Modernisierung der Kartonmaschine dieses Jahr bereits erhöht. Außerdem soll ein Teil der ausgelagerten Verarbeitung in die eigene Produktion zurück genommen werden. Die am Standort Äänekoski hergestellten Produkte, Carta Integra und Carta Solida, eignen sich für hochwertige Verpackungs- und Grafikanwendungen.

„Wir stellen einen Nachfragezuwachs an unserem Faltschachtelkarton in Bogenformat fest und haben daher unsere Arbeitsabläufe in Äänekoski und Gohrsmühle entsprechend ausgebaut“, sagt Markku Romano, Leiter Vertrieb Karton in Europa, Naher Osten und Afrika.

Im Werk Gohrsmühle in Deutschland wird ab September ein neuer Express Board Service Center für alle Metsä Board Faltschachtelkarton-Qualitäten eröffnet. Die Schneidekapazität wird hier 60.000 Tonnen pro Jahr betragen, ebenfalls mit Potential nach oben.

Direktbestellungen beim Werk werden für Kunden empfohlen, bei denen die Produktspezifikationen und Bestellmengen mit ausreichender Vorlaufzeit zum Liefertermin bekannt sind. Der Express-Service ist die ideale Lösung für kurzfristigere Aufträge und geringere Bestellmengen. Kunden, die den neuen Service in Anspruch nehmen möchten, können sich an ihren zuständigen Metsä Board Vertriebs- beziehungsweise Kundendienstvertreter wenden.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Flaschenpost - Von Gmunden nach Melk

Es war ein langer, gemächlicher Weg entlang der Traun. Noch dampfte der Morgen, als das Wasser träge seine letzte Schleife Richtung Donau zog. Der Flaschenpostler hat sein Floß diesmal nicht in den Neusiedlersee gesetzt, sondern ließ sich treiben – hinunter, vorbei an Gmunden, wo man einst stolz auf Maschinenlärm und Druckerschwärze war.

Anzeige

Umfrage

Beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus Ihre Geschäftsentwicklung?

Ja, massiv
Etwas
Gar nicht
Keine Meinung