Xeikon mit Gebrauchtmaschinen-Programm

Veröffentlicht am: 18.02.2020

Xeikon hat die Markteinführung seines REX-Programms bekanntgegeben. Damit sollen Druckereien angesprochen werden, die nach erschwinglichen Einstiegslösungen in den digitalen Produktionsdruck suchen.

Für kleinere Unternehmen, die den Markt des professionellen Digitaldrucks erschließen möchten, könnte der dafür benötigte Investitionsaufwand ein Problem darstellen. Xeikon bietet nun im Rahmen des REX-Programms eine Reihe von generalüberholten Druckmaschinen als eine Option für Druckereien und Druckdienstleister an, die ihr Geschäft mit digitalen Anwendungen ausbauen möchten. Die Abkürzung REX steht für Remanufactured (Generalüberholt), Ecological (Ökologisch) und die bekannte und am Markt geschätzte Xeikon-Qualität.
Heutzutage müssen Etikettenverarbeiter für den Kauf von digitalen Lösungen mit einem Preisrahmen von 200.000 Euro bis 1,5 Millionen Euro rechnen. Rund 20 Prozent dieser Unternehmen verfügen über eine Investitionskapazität von bis zu 300.000 Euro. Im vergangenen Jahr hat Xeikon mit seinem Label Discovery Package bereits ein Angebot in diesem Segment gemacht. Mit der Aufnahme der 3030 in sein REX-Programm erweitert man nun die Möglichkeiten und die Produktionsvielfalt im Etikettendruck. Die Xeikon 3030 REX ist eine Einstiegslösung, mit der Druckdienstleister, die erstmals in den Digitaldruck einsteigen, sofort in Bereiche mit professionellen und industriellen Produktionsanforderungen vordringen können. Hierbei handelt es sich um eine Vollfarb-Digitaldruckmaschine einschließlich Deckweiß, die den Zugang zu den Märkten wie Gesundheit, Kosmetik, Premium-Bier und anderen Endverbrauchermärkten ermöglicht.
Für die im Rahmen des REX-Programms generalüberholten Druckmaschinen gilt die gleiche Garantie wie für die neuen Druckmaschinen von Xeikon. Zum Lieferumfang der im REX-Programm verkauften Druckmaschinen gehört (wie bei allen Druckmaschinen von Xeikon) ein Xeikon Installation Service-Paket. Der Kunde hat die Wahl unter verschiedenen Service-Optionen, die einen jahrelangen zuverlässigen Betrieb sicherstellen sollen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Was ist los beim Branchenprimus?

Jürgen Otto (59) wird zum ersten Juli 2024 neuer Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Er folgt damit auf Dr. Ludwin Monz, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender zum Ablauf des 30. Juni 2024 auf eigenen Wunsch im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niederlegt und aus dem Vorstand von Heidelberg ausscheiden wird.

Anzeige

Umfrage

Beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus Ihre Geschäftsentwicklung?

Ja, massiv
Etwas
Gar nicht
Keine Meinung