SmartSlitter vereint Rillen, Perforieren, Schneiden

Veröffentlicht am: 13.01.2016

Horizon präsentiert mit dem neuen SmartSlitter ein Multitalent: Die Arbeitsgänge Rillen, Perforieren und Schneiden werden in einem einzigen, vollautomatischen Fertigungsprozess zusammengefasst. Dank der integrierten Touch&Work-Technologie für sekundenschnelles, automatisiertes Rüsten gewährleistet der SmartSlitter jederzeit eine rentable Produktion, insbesondere auch bei Kleinauflagen. Damit eignet sich die innovative Lösung unter anderem ideal für Druckereien, Copy-Shops, Werbeagenturen und Hausdruckereien mit begrenzter Stellfläche. Die Vielseitigkeit eröffnet zudem ein breites Anwendungsspektrum inklusive Coupons, Glückwunsch-, Speise- und Visitenkarten, Umschläge für Klebebindung und vielem mehr.

Einstellungen wie Bogenformat, Trennpositionen, Randbeschnitt oder Verarbeitungstyp (Falzen oder Perforieren) werden ganz einfach am hochauflösenden 12 Zoll-Touchscreen erledigt. Die intuitive Bedienung minimiert dabei nicht nur den Einrichtungsaufwand, sondern auch die Makulaturen. Ein eigens entwickeltes Vakuumsystem für das Einlauflineal stellt die Saugkraft automatisch für jede Grammatur optimal ein und gewährleistet damit die perfekte Ausrichtung. Bogen werden per Blasluftdüsen zuverlässig getrennt, und ein Ultraschallsensor erkennt Doppel- oder Fehlbogen.

Mit der optionalen Software SmartConnect können auch Verarbeitungsdaten in PDF- oder JDF-Dateien genutzt werden. SmartConnect ermöglicht die Kommunikation mit dem JDF-Workflow der Vorstufe und die Erstellung von Barcodes für gespeicherte Jobs. Eine integrierte Kamera erkennt Barcodes sowie Registermarken auf dem Bogen und ermöglicht damit eine automatische Feinjustage für Trenn- und Rillwerkzeuge, Schneidepositionen sowie Perforationen.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Flaschenpost - Von Gmunden nach Melk

Es war ein langer, gemächlicher Weg entlang der Traun. Noch dampfte der Morgen, als das Wasser träge seine letzte Schleife Richtung Donau zog. Der Flaschenpostler hat sein Floß diesmal nicht in den Neusiedlersee gesetzt, sondern ließ sich treiben – hinunter, vorbei an Gmunden, wo man einst stolz auf Maschinenlärm und Druckerschwärze war.

Anzeige

Umfrage

Beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus Ihre Geschäftsentwicklung?

Ja, massiv
Etwas
Gar nicht
Keine Meinung