Automatisierung revolutioniert den digitalen Bogendruck

Veröffentlicht am: 30.03.2022

Die umfassende Automatisierung eröffnet Druckereien den Zugang zu neuen und profitablen Geschäftsmodellen. Dieses praxisnahe eBook von Konica Minolta zeigt anhand von Tipps und Best Cases, wie Druckereien die Chancen eines Industrie 4.0.-gerechten Druckbetriebs erfolgreich nutzen.

 

Mit dem Einsatz von vollständig automatisiertem Digitaldruck sparen Druckereien nicht nur Kosten und Zeit, sondern eröffnen sich auch neue lukrative Geschäftsmöglichkeiten. Das praxisnahe eBook von Konica Minolta zeigt anhand von Handlungsempfehlungen und Beispielen, wie Druckereien die Chancen eines Industrie-4.0.-gerechten Druckbetriebs erfolgreich für sich nutzen.
Flexible Prozesse und Automatisierungstechnologien sind die Maßnahmen, mit denen Druckereien veränderten Kundenanforderungen begegnen können – denn sie ermöglichen neue Geschäftsmodelle. Maschinenhersteller setzen sich daher intensiv damit auseinander alle Schritte im Druckprozess komplett zu automatisieren – dazu zählen der Preflight, der eigentliche Druck sowie die Weiterverarbeitung und die Produktauslieferung. Konica Minolta zeigt in seinem eBook auf, wie eine komplette End-to-End-Automatisierung Druckereien dabei unterstützt, profitabler zu produzieren und Fehlerpotenziale auszuschalten. Hier geht es zum Download. Mit dem digitalen Bogendruck brechen Druckereien heute in Richtung Zukunft auf. Experten zufolge können sie dabei vor allem zukünftig Umsätze durch die Herstellung von Postern, Direktmailings, Katalogen und Broschüren sowie dem digitalen Buchdruck generieren. Weiter bleibt die Herstellung von Visitenkarten ein lukrativer Bereich der erfolgreichen Digitaldruckproduktion, insbesondere, wenn diese an einen Web-to-print-Shop angedockt ist.

KI treibt das Geschäft und löst aktuelle Herausforderungen
Wollen Druckereien von dieser Entwicklung profitieren, gilt es für sie ihre gegenwärtig drängendste Herausforderung zu lösen: Steigende Auftragszahlen bei zugleich immer kürzeren Durchlaufzeiten plus das Ziel einer profitablen Produktion. Automatisierung unterstützt Unternehmen dabei. Diese gelingt allerdings nur, wenn sie ganzheitlich gedacht wird: Mit Drucksystemen, die über den kompletten Produktionsprozess hinweg selbstständig handeln. Ein Beispiel ist die AccurioPress C14000-Serie von Konica Minolta: Durch KI-gestützte End-to-End-Automatisierung der Systeme bestimmen Druckereien alle Phasen im Produktionsprozess bereits im Vorhinein. So erfüllen die Maschinen Printjobs vom Auftragseingang bis zur Ausgabe komplett im Alleingang. Möglich ist das dank intelligenter Mess- und Inspektionseinheiten, die mit dem System im Dialog stehen und mögliche Abweichungen der Qualitätsvorgaben sofort anpassen. Eine Kette von Automatisierungstools prüft und steuert dabei alle Schritte des Druckprozesses.
Konica Minolta hat es sich mit dieser Serie zum Ziel gesetzt, eine von A bis Z autonome Druckproduktion zu schaffen. Druckereien profitieren so von Zeit- und Kostenvorteilen. Außerdem lassen sich mit dem System verschiedene Print-Produkte herstellen, die gewinnbringende neue Geschäftsmodelle eröffnen. Weitere Informationen erhalten Sie im eBook „Digitaler Bogendruck – mehr Automatisierung für mehr Business“.

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Was ist los beim Branchenprimus?

Jürgen Otto (59) wird zum ersten Juli 2024 neuer Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Er folgt damit auf Dr. Ludwin Monz, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender zum Ablauf des 30. Juni 2024 auf eigenen Wunsch im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niederlegt und aus dem Vorstand von Heidelberg ausscheiden wird.

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