Daniel Tschudi ist neuer CEO Ricoh Österreich

Veröffentlicht am: 13.04.2022

Daniel Tschudi zeichnet seit ersten April 2022 zusätzlich zu seiner Funktion als Chief Executive Officer (CEO) von Ricoh Schweiz auch als CEO für Ricoh Österreich verantwortlich.

Daniel Tschudi, der bereits seit 2013 bei Ricoh tätig ist, übernimmt damit von Michael Raberger, der bislang zugleich für die Länderorganisationen Österreich und Ungarn verantwortlich war. Michael Raberger setzt seine Karriere im Unternehmen als neuer CEO von Ricoh Deutschland fort. Die Landesgesellschaften Ricoh Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Ungarn, Tschechien und Slowakei sind in der Central & Eastern Europe Region vereint. Diese ist das organisatorische Bindeglied zwischen den jeweiligen Landesgesellschaften und Ricoh Europe. Dieser Zusammenschluss stärkt die Präsenz von Ricoh in der Region weiter und treibt den Ausbau der Digital Services voran. Der CEO für die Region Central & Eastern Europe ist Raphaël Zaccardi. Daniel Tschudi ist seit 2017 CEO der Ricoh Schweiz AG und hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der europäischen IT-Branche. Bevor er 2013 zu Ricoh Schweiz wechselte, war er in mehreren Führungspositionen bei HP tätig, unter anderem als Country Manager Imaging und Printing Group und in verschiedenen internationalen EMEA-Rollen. Als langjährige Führungskraft bei Ricoh hat Tschudi maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Geschäftsentwicklung von Ricoh Schweiz.
„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, zumal ich nicht nur meine Stammorganisation Ricoh Schweiz erfolgreich weiterentwickeln, sondern mit Ricoh Österreich eine sehr erfolgreiche Länderorganisation weiterführen kann“, sagt Tschudi. Er ergänzt: „Wir sind als weltweites digitales Dienstleistungsunternehmen, das sich als führender Gestalter moderner Arbeitswelten versteht, in einer sehr guten Position. Wir bieten unseren Kunden Mehrwerte, die sie für die Herausforderungen des digitalen Wandels und neuer Arbeitsstrukturen benötigen. Mein klares Ziel für den österreichischen Markt ist es, das Office Services Business (IT Services, Communication Services und Enterprise Content Management) auf mindestens 50 Prozent des Gesamtumsatzes zu erhöhen. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Thema Managed Print Services, hier wollen wir unsere führende Rolle ausbauen.”

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