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Veröffentlicht am: 12.05.2026
Im Jahr 1801 entdeckte der Physiker und Naturforscher Johann Wilhelm Ritter in Jena die ultraviolette Strahlung. Eine Erkenntnis, die er selbst kaum zu deuten wusste, die aber mit ihrer besonders starken photochemischen Wirkung die naturwissenschaftliche Welt für immer verändern sollte.
225 Jahre später blickt das bayerische Technologieunternehmen Hoenle AG auf ihr 50-jähriges Bestehen: ein Jubiläum, das zeigt, wie aus einem physikalischen Phänomen eine industrielle Schlüsseltechnologie entstehen konnte. Gegründet 1976 im Großraum München von Prof. Dr. Karl Hönle und Dr. Günter Schmid mit dem Ziel, innovative Bestrahlungslösungen für Industrie und Medizin zu entwickeln, ist Hoenle heute einer der international führenden Anbieter von industrieller UV-Technologie und Klebstoffsystemen. Vom Mittelständler mit regionaler Verankerung zum global agierenden Technologiekonzern: diese Transformation vollzog sich dank einer konsequenten Ausrichtung auf Innovation und Wachstum als strategischem Kern. „UV-Licht ist unsichtbar, aber seine Wirkung ist es nicht. Wir machen diese Wirkung präzise steuerbar, reproduzierbar und wirtschaftlich nutzbar. Das war 1976 die Idee unserer Gründer, die unser Handeln auch heute noch bestimmt. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir Lösungen, die industrielle Hightech-Prozesse vorantreiben und nachhaltige Werte für Technik, Mensch und Umwelt schaffen“, so Dr. Franz Richter, CEO der Hoenle AG. UV Technologie wird in industriellen Fertigungsprozessen für die lösemittelfreie Trocknung und Härtung von Klebstoffen, Lacken und Farben sowie für die chemiefreie Entkeimung von Oberflächen, Luft und Wasser genutzt. Dabei ist diese Technologie unschlagbar effizient und nachhaltig. |