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Joseph Binder Award 2024: Österreich besonders erfolgreich

Veröffentlicht am: 30.03.2025

Die Siegerprojekte des einzigen international ausgeschriebenen österreichischen Designwettbewerbs für Grafikdesign & Illustration stehen fest. 44 Auszeichnungen für Design aus Österreich, davon 6-Mal Gold.

 

Aus einer Rekordzahl von 896 Einreichungen aus 35 Ländern vergab die internationale Jury (Leonie Altendorf, Grafikdesignerin, Deutschland; Wendt Gilmar, Corporate Designer, UK; Jumping He, Grafikdesigner, Deutschland/China; Nadine Kamber, Corporate Designerin, Schweiz; Birgit Palma, Illustratorin & Typografin, Österreich; Verena Panholzer, Kommunikationsdesignerin, Österreich; Christiane Schäffner, Editionsdesignerin, Deutschland; Susan Verba, Grafikdesignerin, USA; Silvano Vidale, Grafikdesigner, Luxemburg; Kelley Cheng, Grafikdesignerin, Singapur; Brent David Freaney, Digital Designer, USA; Paolo Rui, Illustrator, Italien) 12-Mal Gold, 14-Mal Silber und 13-Mal Bronze. 39 Arbeiten erhielten eine Auszeichnung, darüber hinaus kam in der auftragsunabhängigen Kategorie „Design Fiction“ ein Preisgeld von 10.000 Euro zur Vergabe, das sich auf 4 Beiträge aufteilt. Zusätzlich wurde zum dritten Mal der Henry Steiner Prize verliehen. Unter dem Motto „Show Your Color“ sind die ausgezeichneten Projekte bis 15. Mai 2025 im designforum Wien ausgestellt und werden in einem umfassenden Katalog präsentiert.

Die Goldenen
Gold wurde verliehen an TGG Visuelle Kommunikation (Schweiz) für „Figuren Theater St.Gallen“ (Kategorie Corporate Design), an Atelier Andrea Gassner (Österreich) für „den Weg begreifen – Signaletik für die Pflegeeinrichtung Widnau“ (Kategorie Informationsdesign), an TypeTogether (Tschechien) für „Playwrite“ (Kategorie Schriftgestaltung), an Neue Gestaltung (Deutschland) für „Staatstheater Mainz Plakate 2023-2024“ (Kategorie Plakatgestaltung), an Studio Another Day (Niederlande) für „Manifiesto del Agua“ (Kategorie Editionsdesign), an Alessandri Design (Österreich) für „Etiketten Doktor Wunderer Natural & Orange wines“ (Kategorie Verpackungsgestaltung), an Dermot Flynn Studio (Großbritannien) für „The Faerie Isle“ (Kategorie Buchillustration), an Hazod Schlagintweit (Österreich) für „Drahtesel Magazin“ (Kategorie Medienillustration), an PunktFormStrich (Österreich) für „Trachtenmusikkapelle Plainfeld“ (Kategorie Werbeillustration) und an Studio Kreatives (Deutschland) für „Paris 2024 Paralympic Sport Explainers“ (Kategorie Animierte Illustration) und an PunktFormStrich (Österreich) für „Schaufenster Anton Pustet Verlag“ und an Studio Ferregan für „WIN, An Illustrated Game about Teamwork“ (Kategorie Illustration in verschiedenen Anwendungen).

Insgesamt 44 Siegerprojekte aus Österreich
Neben den zuvor angeführten Gold-Auszeichnungen gab es auch jede Menge silberne und bronzene Preise. Silber-Trophäen erhielten Scholz & Friends Wien für „Ski Austria Brand Design“ (Kategorie Corporate Design), Jana C. Rowenski, Magdalena Jo Umkehrer für „SIND GLEICH DA“ (Kategorie Informationsdesign), an Raffaele Dalla Casa, Franz Tilman Frommann für „Moment Mal“ (Kategorie Verpackungsgestaltung), an Gerhard Kirchschläger für „gerhardkirchschlaeger.at“ (Kategorie Interface Design/Social Media Design), an KOKODE für „Illustrationen für Im Ersten Magazin“ (Kategorie Medienillustration).

Bronze ging an (H)Gleb Rusalouski für „Rund Viskom“, an 101 Coding und Design für „Fokus I-III“ und an Wien Nord Serviceplan für „A Few Degrees More“ (Kategorie Kommunikationsdesign), an phospho für „Giramisu“ (Kategorie Schriftgestaltung), an Lukas Diemling und Miro Schober für „Gift (dt./engl.) Open Call“ (Kategorie Plakatgestaltung), an studio senseday für „Disputiful“ (Kategorie Interface Design/Social Media Design) und an Studio 20four für „Gipfel der Genüsse“ (Kategorie Medienillustration). Einen Sonderpreis in der Kategorie Design Fiction erhielten Enrico Bravi und Studierende der New Design University St. Pölten erhielt für „Global Earthquake Atlas“.

Henry Steiner Prize nach Österreich
Zum dritten Mal wurde der dem designaustria-Ehrenmitglied Henry Steiner gewidmete Henry Steiner Prize für „TO TOUCH AND COMPREHEND THE PATH AS ONE“ an Atelier Andrea Gassner aus Vorarlberg verliehen.

   
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