Wegner profitiert von Vielseitigkeit der Revoria Press PC1120

Veröffentlicht am: 04.01.2023

Die 1985 gegründete Full-Service-Akzidenzdruckerei Wegner GmbH mit Sitz in Bremen produziert auf Digitaldruckmaschinen Prospekte, Broschüren, Kalender und Fotobücher für einen stetig wachsenden Kundenstamm.

Die Geschäftsbeziehung mit Fujifilm begann in den späten 1990er Jahren, als Wegner dort CTP-Geräte und Druckplatten einkaufte. 2015 investierte Wegner in das B2-Inkjet-Flaggschiff von Fujifilm: Die Jet Press 720S sollte die steigende Digitaldrucknachfrage bedienen. Begeistert von dem Erfolg der Investition rüstete die Druckerei im August 2019 auf eine Jet Press 750S auf und profitierte von Zugewinnen bei Produktionsvolumen und Produktionsgeschwindigkeit und einem Mehr an Flexibilität. Dann erweiterte Wegner den Drucksaal noch einmal und bestellte die Tonerdruckmaschine Revoria Press PC1120. Sie wurde im März 2022 installiert. Wegner-Geschäftsführer Henning Rose erklärt die Gründe für diese Wahl: „Wir hatten eine Tonerdruckmaschine für kleine Formate eines anderen Anbieters, waren allerdings mit deren Druckqualität nicht zufrieden. Bei Fujifilm lernten wir die Revoria PC1120 kennen und waren sofort beeindruckt.“ Rose weiter: „Wir entschieden uns für die Revoria PC1120, denn sie ist nicht nur die flexibelste Tonermaschine auf dem Markt, sondern sie liefert auch höchste Qualität und Farbstabilität. Mit ihr können kostengünstig große Mengen hochwertiger Druckerzeugnisse auf vielfältigen Substraten erstellt werden. Dass dazu auch Banner und Briefumschläge gehören, hat uns gestattet, unser Angebot diversifizieren. Wir fanden keine andere Maschine, die sich durch eine solche Flexibilität bei minimalen Ausfallzeiten auszeichnet. Und dank ihrer Fähigkeit, dicke Substrate zu bedrucken, die andere Maschinen derselben Größenklasse oft vor Probleme stellen, können wir mehr Kunden erreichen.“

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Was ist los beim Branchenprimus?

Jürgen Otto (59) wird zum ersten Juli 2024 neuer Vorstandsvorsitzender der Heidelberger Druckmaschinen AG. Er folgt damit auf Dr. Ludwin Monz, der sein Amt als Vorstandsvorsitzender zum Ablauf des 30. Juni 2024 auf eigenen Wunsch im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niederlegt und aus dem Vorstand von Heidelberg ausscheiden wird.

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