Mehrwegputztücher hygienisch sauber

Veröffentlicht am: 28.04.2020

In der Zeit der Corona-Epidemie müssen Industriebetriebe und Werkstätten ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Sicherheit anbieten. Neben entsprechender Schutzbekleidung, Desinfektionsmitteln, Hygiene und Sauberkeit in den Produktionshallen soll auch das Anfassen von Werkzeugen und benutzten Hilfsstoffen unbedenklich sein. Die von Mewa im Rahmen eines kompletten Systems angebotenen Putztücher entsprechen dieser Erwartung: das Waschen bei 90 Grad Celsius beseitigt alle gesundheitsgefährlichen Organismen.
In unserem Alltag erfahren wir derzeit viele Einschränkungen, um die Kontaktmöglichkeiten mit dem Covid-19 Virus möglichst effizient einzudämmen. Die Wirtschaft kann aber nicht ganz angehalten werden, so fahren viele Industriebetriebe und Werkstätten mit der Produktion oder ihrem Service fort. Um ihre Betriebsfähigkeit aufrecht zu erhalten, müssen die Maschinen weiterhin geputzt werden. Die Frage ist also angebracht: Putzlappen, Mewa Tücher oder Papiertücher – was ist aus Hygienesicht besser geeignet?
Mewa Tücher werden in geschlossenen Sicherheitsbehältern (SaCon) bis zu den Werkhallentüren geliefert – auch in Zeiten von Corona. Die Behälter werden von Mewa abgeholt und gewaschen, bevor sie den Kunden wieder zur Verfügung gestellt werden. „In unseren Waschstraßen werden die Tücher bei einer Temperatur von 90 Grad Celsius für mindestens 15 Minuten gewaschen, womit alle Keime und Mikroorganismen vollständig inaktiviert werden. Somit können unsere Tücher direkt aus den SaCons unbedenklich angefasst und benutzt werden“, sagt der kaufmännische Geschäftsführer von Mewa Österreich, Bernd Feketeföldi.
Im Gegensatz zu Einwegsystemen ist diese Lösung außerdem nachhaltig. Die textilen Tücher werden in Deutschland produziert und können nach dem Waschen vielfach wiedereingesetzt werden. Versorgungsengpässe sind ausgeschlossen. Die Putztücher sind immer zeitig und in der gewünschten Menge dort, wo sie gebraucht werden.

« voriger   |   nächster » « zurück

Kommentar

Medien in der Corona-Zeit

Die Corona-Krise ist gewaltig in der Medienwelt angekommen. Zu berichten gibt es genug. Aber nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich durch das werbeunfreundliche Virus massiv verändert. Die Digitalisierung schreitet schnell voran und damit auch verbunden die Art des Informationstransfers.

Anzeige

Umfrage

Beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus Ihre Geschäftsentwicklung?

Ja, massiv
Etwas
Gar nicht
Keine Meinung